alles über islam

Ich versuche Ihnen auf diesen Seiten ungeschminkte Wahrheiten darzustellen. Wahrheit kann weh tun. Wir alle hören so manche Wahrheit nicht gern. Ideologien, Fanatismus, Bequemlichkeit sind z.B. Hauptgründe dafür, die Augen zu schliessen.

Donnerstag, Mai 25

Das Weltbild und die Politik des Islam Der Islam hat ein statisches Weltbild. Der Koran ist die von Allah durch den Erzengel Gabriel an Mohammed geoffenbarte Botschaft. Der Koran ist das „unerschaffene“, d. h. ewige Wort Allahs. Evolutionslehre und Quantenphysik gelten als unislamisch und sind an sämtlichen islamischen Universitäten verboten. Es ist so „..., dass in Ägypten jedes wissenschaftliche oder literarische Werk verboten wird, das eine religiöse Instanz als einen Verstoß gegen die Religion erachtet.“ (Maurice M. Roumani , DIE WELT, 08.03.02). Ähnliches gilt für andere islamische Länder auch. Nichts desto weniger baut Pakistan Atombomben, quasi als Nachbau. „Jüngst haben muslimische Staaten gemeinsam darüber beraten, warum an ihren Hochschulenso wenige naturwissenschaftliche Dissertationen abgefasst werden. Zudem ist beklagt worden, dass von arabischen und muslimischen Staaten her kaum Patente angemeldet werden.“ (Bernard Lewis: „Der Untergang des Morgenlandes“, Lübbe, Bergisch Gladbach.) Islamische Philosophie, die Kritik und Zweifel als wichtige Elemente der geistigen Entwicklung kannte, wurde laut Tahar Ben Jelloun („Papa, was ist der Islam“, ein lesenswertes Kinderbuch) nur während der ca. 300-jährigen Blütezeit des Islam gelehrt. (Sie war weitgehend aus Persien und Konstantinopel übernommen worden.) Nach dem Fall von Cordoba (1236) und Sevilla (1248), also mit dem Ende der Ausdehnung und einer beginnenden Schrumpfung des islamischen Reichs nahmen die Ulema (Gelehrten) eine fatale Fehleranalyse vor: Mangelnde Gläubigkeit sei die Ursache der Niederlagen. Also durfte fortan nur noch der Koran und die Hadiths (fromme Legenden) als Grundlage der Lehre dienen. Dieses fatale Diktum hat bis heute schlimme Auswirkungen. So ist es nicht verwunderlich, dass trotz großer finanzieller Möglichkeiten keine islamische Universität wesentliche Forschungsergebnisse oder einen Nobelpreisträger hervorgebracht hat. (Bernhard Lewis, „Der Untergang des Morgenlands“, „Die Wut der arabischen Welt“)Sure 10, Vers 15: „ ... Nicht steht es mir frei, den Koran abzuändern aus eigenem Antrieb. ..( وَإِذَا تُتْلَى عَلَيْهِمْ آيَاتُنَا بَيِّنَاتٍ قَالَ الَّذِينَ لاَ يَرْجُونَ لِقَاءنَا ائْتِ بِقُرْآنٍ غَيْرِ هَذَا أَوْ بَدِّلْهُ قُلْ مَا يَكُونُ لِي أَنْ أُبَدِّلَهُ مِن تِلْقَاء نَفْسِي إِنْ أَتَّبِعُ إِلاَّ مَا يُوحَى إِلَيَّ إِنِّي أَخَافُ إِنْ عَصَيْتُ رَبِّي عَذَابَ يَوْمٍ عَظِيمٍ ).“ Sure 30, Vers 30: „... es gibt keine Änderung in der Schöpfung Allahs; ...( فَأَقِمْ وَجْهَكَ لِلدِّينِ حَنِيفًا فِطْرَةَ اللَّهِ الَّتِي فَطَرَ النَّاسَ عَلَيْهَا لَا تَبْدِيلَ لِخَلْقِ اللَّهِ ذَلِكَ الدِّينُ الْقَيِّمُ وَلَكِنَّ أَكْثَرَ النَّاسِ لَا يَعْلَمُونَ )“Nur was die Verbreitung des Islam angeht, haben viele Moslems ein sehr dynamisches Weltbild. Der Islam ist eine Religion, die explizit politisch ist:Sure 61, Vers 9: „Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist( هُوَ الَّذِي أَرْسَلَ رَسُولَهُ بِالْهُدَى وَدِينِ الْحَقِّ لِيُظْهِرَهُ عَلَى الدِّينِ كُلِّهِ وَلَوْ كَرِهَ الْمُشْرِكُونَ ).“ Sure 61, Vers 9: „Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr (d.h. der wahren Religion (des Islam)) zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt - auch wenn es den Heiden zuwider ist.“ (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 975 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)Eine humanistisch-demokratische Gesellschaft wie die unsere muss sich gegen solche Welteroberungstendenzen des Islam wehren. Wer sie heute noch propagiert, will keinen Frieden, auch wenn sie in Gestalt eines Murad Hofman daher kommen. Der konvertierte Moslem Wilfried Murad Hofmann übersetzt Sure 61, Vers 9 gleich dreimal, um es am Schluss so hinzubiegen, dass die Wahrheit des Islam alle anderen Religionen überstrahlt, wie nun mal ein stärkeres Licht ein schwächeres überstrahlt. Er will die Toleranz des Islam gegenüber anderen Religionen „beweisen“, und zwar mit Hilfe dieses Koranverses und anderer („Es sei kein Zwang im Glauben( اللّهُ وَلِيُّ الَّذِينَ آمَنُواْ يُخْرِجُهُم مِّنَ الظُّلُمَاتِ إِلَى النُّوُرِ وَالَّذِينَ كَفَرُواْ أَوْلِيَآؤُهُمُ الطَّاغُوتُ يُخْرِجُونَهُم مِّنَ النُّورِ إِلَى الظُّلُمَاتِ أُوْلَئِكَ أَصْحَابُ النَّارِ هُمْ فِيهَا خَالِدُونَ )“ Sure 2, Vers 256). Die Wirklichkeit sieht anders aus.Insbesondere der Zentralrat der Muslime in Deutschland, der auch von Bassam Tibi des Islamismus verdächtigt wird und dessen Mitglied Murad Hofmann ist, scheint mir diese Toleranz gegen andere Religionen nur zum Schein aufzubringenJürgen Schmude, Präses der Synode der Evangelischen Kirche Deutschland schreibt dazu in DIE WELT am 28.02.02:„Mit besonderem Interesse liest man in der Charta des Zentralrats, dessen Vorsitzender Nadeem Elyas ist, dass ein klerikaler "Gottesstaat" nicht angestrebt wird. Ist das die Absage an den Kampf um die Einführung des islamischen Staats? Elyas hat sich dazu an anderer Stelle ausführlicher geäußert. Nur im islamischen Staat, so erklärte er im November 2001, sei das politische System der Scharia durchzusetzen. Dieser islamische Staat sei kein Gottesstaat und kein theokratisches System. Nach diesem Verständnis kann die Charta dem "klerikalen Gottesstaat" eine Absage erteilen, ohne den "islamischen Staat" auch nur zu erwähnen. Elyas spricht anderswo deutlicher: "Die Pflicht, . . . einen islamischen Staat zu errichten, ist Konsens." Da besteht erheblicher Klärungsbedarf. In Deutschland hat man die Erfahrungen mit Gruppierungen nicht vergessen, die sich nur so lange an die Verfassung halten, bis sie die Mehrheiten zu ihrer Abschaffung erreicht haben.“Es kommen doch Zweifel auf, ob die Demokratie nicht letztlich dem „Wort Gottes im Koran (Qur´an)“ geopfert werden soll. Im folgenden Zitat wird das „islamische Recht“ (Scharia) als Ausfluss der „göttlichen Offenbarung“ dargestellt. Und in der gesamten Islamischen Charta findet sich keine Absage an die Scharia.„Der Koran ist die verbale Offenbarung GottesDie Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem "Siegel der Propheten". Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunnaüberliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.“ (Islamische Charta, Art. 3, ZMD) Bassam Tibi schreibt dazu: “Hier zeigt sich, dass ein schweres Erbe auf den Schultern der Muslime liegt, das der Schriftgläubigkeit; sie lähmt ihr Denken und Leben.“ (Bassam Tibi, „Im Schatten Allahs“ Seite 212, Piper Verlag, 1994)Doppelbödig ist auch Artikel 10 der „Islamischen Charta“:„Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora Muslime dürfen sich in jedem beliebigen Land aufhalten, solange sie ihren religiösen Hauptpflichten nachkommen können. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthalts-genehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.“Das „Islamische Recht“ ist nichts anderes als die (global gültige) Scharia, und an die „lokale Rechtsordnung“ müssen sich die Muslime nur halten, solange sie in der Minderheit sind.Im Land des Propheten sieht es wortgläubig mittelalterlich aus. Die Neue Züricher Zeitung schreibt: „Die religiöse Unterweisung nimmt in allen Schulen Saudi-Arabiens fast die Hälfte der Unterrichtszeit ein, und damit sind alle Saudi völlig von dieser buchstabengläubigen Denkweise der Ulema (islamische Rechts- und Religionsgelehrte) durchdrungen.“ (23.04.02, Seite 3) Der Autor meint, die daraus resultierenden antijudaistischen Überzeugungen seien „doch nur Glaubenssätze“. Jedoch gibt Saudi-Arabien laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung 15% seines Bruttosozialprodukts für die Unterstützung terroristischer Organisationen aus (Hamas, Al-Aksa-Brigaden, Abu Sayyaf u.v.a.). Zwei saudische Regierungsmitglieder haben direkte Kontakte zu Al-Qaida. (Hannoversche Allgemeine Zeitung 06.08.03)Die Autoren des Buches „Die verbotene Wahrheit“ Jean-Charles Brisard und Guillaume Dasquié schreiben ebenfalls über das große finanzielle Engagement dieses islamischen Kernlandes für den militärischen Dschihad und die aggressive Ausbreitung des Islam. Saudi-Arabien hat zwar seinen „Sohn“ Usama bin Laden ausgewiesen. Aber der Kontakt zu fast allen Verwandten und „Freunden“ besteht immer noch. Ebenso fließen Geldströme. Die Autoren halten es für absurd, dass der Irak, der Iran und Nord-Korea von den USA als die Achse des Bösen dargestellt werden. Saudi-Arabien müsste es sein.Eine Spezialität des islamischen Wirkens nach außen ist „Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“. (Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.( وَمَكَرُواْ وَمَكَرَ اللّهُ وَاللّهُ خَيْرُ الْمَاكِرِينَ )“) Wenn man mit Moslems redet, muss man sich klar sein, dass sie diese Form der Lüge gern gebrauchen. So behaupten sie gern, Mohammed habe keine Kriege geführt. (Der Prophet Mohammed hat 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.) Oder dass der Koran jede Art der Gewaltausübung untersagt („Islamische Charta“ des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Art.11). Dagegen muss man sie in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam machen, dass man ihnen das nicht glaubt und es für „Taqyia“ hält. Nur indem man ihre eigenen Denkkategorien benennt und entlarvt, kommt man weiter im Austausch mit Moslems. Der Dialog muss konfrontativ geführt werden. Man kann nicht menschenrechtlich Unannehmbares als schützenswert im Namen der Religionsfreiheit hochhalten. Die innerislamische Diskussion lässt sehr an der Integrität dieser Religion zweifeln: „Im Januar 2003 trafen sich hunderte islamische Rechtsgelehrte und Theologen im Scheichtum Katar am Persischen Golf, um Islamfragen vor dem Hintergrund der aktuellen Weltpolitik zu diskutieren. Veranstaltet wurde das Großtreffen von der Fikh-Akademie, einem Ableger der weltweiten Islamischen Konferenz (ICO). Das Diskussionsergebnis ist bestürzend: Eine Mehrheit befürwortet die palästinensischen Selbstmordangriffe. ... In dem großen Kollegium von Muftis und islamischen Würdenträgern aus insgesamt 58 Staaten vertrat in Katar nur ein einziger offen die Position, dass der Islam es nicht erlaube, sich selbst aus Rache inmitten anderer Menschen in die Luft zu sprengen: der saudische Scharia-Professor Hassan Ibn Mohammed Safar von der Universität Dschidda. Safar verurteilte diese Akte als Verschleuderung von Menschenleben. Er verwarf die Tötung von Unschuldigen und lastete islamischen Selbstmordattentätern an, Terrorvorwürfe und einen allgemeinen Hass gegen die Muslime zu provozieren. Sofort bekam Safar Widerspruch von einem der prominentesten Islamtheologen, vom Prediger des internationalen TV-Senders AI Dschasira, Youssif Karadawi. Der bezeichnete die »Märtyrer-Operationen« gegen die israelischen Besetzer Palästinas in einem arabischen Wortspiel als »Fortpflanzungsbombe« und einzige Abwehrwaffe gegenüber Israels Atomwaffen. Eine ganze Reihe von Muftis und Ulemas schloss sich dieser militanten Sicht an.“ „Sterben für Gott? – Religion und Gewalt“, Publik-Forum Nr. 3 7. Feb. 2003 Zeitung kritischer Christen, Seite 50 www.publik-forum.deGenauso unglaublich wie das eben Beschriebene ist Folgendes:"Es ist dem Mann erlaubt, sich mit einem Baby sexuell zu vergnügen. Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es dennoch tut und das Kind einen Schaden erleidet, soll er für seinen lebenslangen Unterhalt aufkommen. Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier (möglichen) Frauen fallen."Khomeini, iranischer „Revolutionsführer“Aus: "Allahs Frauen - Djihad zwischen Scharia und Demokratie" (Hans-Peter Raddatz), Seite 84Wohl weil der Westen dies einfach nicht wahrhaben will und kann, ist es Menschen wie Khomeini gelungen den Iran zu einem „Gottesstaat“ zu machen und endloses Unglück den Menschen als Heil zu verkaufen. koran-Zitate zum Menschenbild bzw.zum Frauenbild: Sure 8,Vers 55:,,Siehe,schlimmer als das Vieh bei Allah die Ungläubigen,die nicht glauben(إِنَّ شَرَّ الدَّوَابِّ عِندَ اللّهِ الَّذِينَ كَفَرُواْ فَهُمْ لاَ يُؤْمِنُونَ Sura 98,Vers 6:,,Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift(d.h. Juden und Christen)... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.( إِنَّ الَّذِينَ كَفَرُوا مِنْ أَهْلِ الْكِتَابِ وَالْمُشْرِكِينَ فِي نَارِ جَهَنَّمَ خَالِدِينَ فِيهَا أُوْلَئِكَ هُمْ شَرُّ الْبَرِيَّةِ )`` Sura 2,Vers 223:,,Eure Weiber sind euch ein Acker.Gehet zum euren Acker, von wannenihr wollt;( نِسَآؤُكُمْ حَرْثٌ لَّكُمْ فَأْتُواْ حَرْثَكُمْ أَنَّى شِئْتُمْ وَقَدِّمُواْ لأَنفُسِكُمْ وَاتَّقُواْ اللّهَ وَاعْلَمُواْ أَنَّكُم مُّلاَقُوهُ وَبَشِّرِ الْمُؤْمِنِينَ )`` Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen. Dieser Vers wird auch Frauen-Missbrauch-Vers genannt Sura 4,Vers 34:"Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen,was Allah den einen vor den anderen gegeben hat...Diejenigen(Weiber) aber ,für deren Wiederspenstigkeit ihr fürchtet-warnet sie,verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie...( الرِّجَالُ قَوَّامُونَ عَلَى النِّسَاء بِمَا فَضَّلَ اللّهُ بَعْضَهُمْ عَلَى بَعْضٍ وَبِمَا أَنفَقُواْ مِنْ أَمْوَالِهِمْ فَالصَّالِحَاتُ قَانِتَاتٌ حَافِظَاتٌ لِّلْغَيْبِ بِمَا حَفِظَ اللّهُ وَاللاَّتِي تَخَافُونَ نُشُوزَهُنَّ فَعِظُوهُنَّ وَاهْجُرُوهُنَّ فِي الْمَضَاجِعِ وَاضْرِبُوهُنَّ فَإِنْ أَطَعْنَكُمْ فَلاَ تَبْغُواْ عَلَيْهِنَّ سَبِيلاً إِنَّ اللّهَ كَانَ عَلِيًّا كَبِيرًا )" Sure 4, Vers 15: „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht,so nehmet vier von euch zu zeugen wider sie.Und so sie es bezeugen,so schließet sie ein in die Häuser,bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.( وَاللاَّتِي يَأْتِينَ الْفَاحِشَةَ مِن نِّسَآئِكُمْ فَاسْتَشْهِدُواْ عَلَيْهِنَّ أَرْبَعةً مِّنكُمْ فَإِن شَهِدُواْ فَأَمْسِكُوهُنَّ فِي الْبُيُوتِ حَتَّىَ يَتَوَفَّاهُنَّ الْمَوْتُ أَوْ يَجْعَلَ اللّهُ لَهُنَّ سَبِيلاً )`` Die Feministin Alice Schwarzer, die in Algerien und im Iran des Shah Reza Pahlawi feministischen Gruppe unterstützt hatte, beschreibt ihre schmerzlichen Erfahrungen in dem Buch „Die Gotteskrieger“: Die selben Frauen die unter dem Shah-Regime für ihre Befreiung gekämpft hatten, waren nach der Khomeini-Revolution plötzlich für das Tragen des Tschaddors (verhüllender Umhang) und auch für die brutale Überwachung und Verfolgung durch die „Religionspolizei“. Sie befürworteten das Ausspeitschen unverschleierter Frauen. Alice Schwartzer vergleicht den Koran mit dem Buch,, Mein Kampf`''von Hitler.keiner der gegener Hitler hate es für ernst genummen, dass darin zum morden auf den Juden aufgerufen wird.,,Islamisten gehören zu den Rechtsradikalen und Gegnern der Demokratie.