alles über islam

Ich versuche Ihnen auf diesen Seiten ungeschminkte Wahrheiten darzustellen. Wahrheit kann weh tun. Wir alle hören so manche Wahrheit nicht gern. Ideologien, Fanatismus, Bequemlichkeit sind z.B. Hauptgründe dafür, die Augen zu schliessen.

Dienstag, Oktober 17

Es gibt viele widersprüchliche Verse im Koran die sehr verwirrend sein können. Diese Mehrdeutigkeit erlaubt Moslems ihre personalisierte "göttliche Führung zu haben, die auf ihren eigenen Präferenzen beruht. Jene die Toleranz mögen oder den Islam als tolerante Religion vorstellen möchten, können Teile des Korans zitieren die zur Toleranz aufrufen, während die "Hardliner, die Fundamentalisten und sogar die Terroristen jene Teile des Korans zitieren können die zum Hass gegen die Ungläubigen und zu deren Tötung anstacheln. Deshalb kann ironischerweise jeder das finden wonach er in dem Buch sucht.Und das nennen sie das Wunder des Korans! Vergleichen wir beide Seiten des Korans: In Sure 73:10 sagt Gott zu Mohammed dass er geduldig sein sollt mit seinen Gegnern, "Und ertrage alles in Geduld was sie reden, und scheide von ihnen in geziehmlicher Art". Während in Sure 2:191 Gott ihm befiehlt seine Gegner zu töten, "Tötet sie wo immer ihr auf sie stosst und vertreibt sie von wo sie euch vertrieben haben." In Sure 2:256 sagt Gott den Islam nicht mit Gewaltanwendung durchzusetzen, "Im Glauben gibt es keinen Zwang", Dann wieder im Vers 193 sagt er seinem Propheten jeden zu töten der den Islam ablehnt, "Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist.". In Sure 29:46 sagt Gott nett mit den Leuten des Buches (Christen und Juden) zu sprechen, "Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art; doch (streitet überhaupt nicht) mit denen von ihnen, die ungerecht sind. Und sprecht: «Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und was zu euch herabgesandt ward; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben." Aber in Surah 9:29 sagt Allah ihm die Leute des Buches zu bekämpfen, "Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen". Mohammed gibt keine Rechtfertigung für diese Diskrepanz im Koran und den Wandel in der Stimmung Allah´s von friedfertig zu militant, von Gutwillikeit zu Konfrontationskurs. Moslemische Apologeten im Westen präsentieren die freundlicheren Verse des Korans oder was als die "Frühen Offenbarungen bekannt ist. Während islamische Gelehrte, wenn sie nur Muslime als Publikum haben sagen dass diese softeren Verse des Korans durch die drastischeren Verse ersetzt wurden. Der Grund den man dafür nennt ist wie Al Maudoody es Ausdrückt: "Mohammed Wurde stark genug um von Schwäche zu Jihad überzugehen.". 13 Jahre predigte Mohammed in Mekka aber weniger als 100 Leute nahmen in an. Die Mekkaner mochten Al Nadir, einen anderen Geschichtenerzähler lieber als ihn. Mohammed´s Respektlosigkeit ihren Göttern gegenüber ärgerte sie. Also floh er und liess sich in Medina nieder . Seine Anhänger kamen nach und er nannte sie die Einwanderer. Am Anfang waren sie arm und arbeiteten als Taglöhner in den Palmenheinen welche den Juden von as journey Medina gehörten. . Sie pflegten etwas von ihrem Essen Mohammed zu geben der oft nichts weiter als ein paar Datteln ass. Nach einem Jahr im Exil vand Mohammed die Situation unerträglich und er fing an die Handelskaravanen zu überfallen die Waren von Damaskus nach Mekka transpoetierten. Einer dieser Überfälle der in Badr stattfand war ein grosser Erfolg und der Prophet machte ein Vermöge damit. Dann plante er weitere Karawanenüberfälle. Er teilte die Beute, inklusive Frauen unter denen auf die an den Schlachten teilgenommen hatten und behielt 20% für sich (bzw. Allah). Er verdiente sogar Geld mit der Gefangennahme der Karavanenleute und drohte sie zu töten wenn ihre Familien kein Lösegeld bezahlten. Er versicherte seinen Anhängern, dass sie eine noch grössere Belohnung im Paradis bekommen würden, wenn sie in einer Schlacht fielen. Langsam wendete sich das Blatt. Es ging nach oben mit ihm.Er war nicht mehr ein schwacher vernachlässigter Prediger sondern ein Staatsoberhaupt der absolute Macht über seine Anhänger hatte. Mit dieser Verbesserung seiner Lage änderte sich auch seine Botschaft. Hier ist ein vergleich zwischen einigen frühen Versen die er in Mekka geoffenbart hatte, während er schwach war und einigen die er in Medina offenbarte nachdem er mächtig geworden war. Frühe Mekkanische Offenbarungen Spätere medinische Offenbarungen 73:10 Be patient with what they say, and part from them courteously 2:191 Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; 5:28 Wenn du auch deine Hand nach mir ausstreckst, um mich zu erschlagen, so werde ich doch nicht meine Hand nach dir ausstrecken, um dich zu erschlagen. Ich fürchte Allah, den Herrn der Welten 9:123 O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden;... 2:83 ...und redet Gutes zu den Menschen... 9:5 ..tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft 20:130 Ertrage denn geduldig, was sie sagen, und lobpreise deinen Herrn vor Aufgang der Sonne und vor ihrem Untergang;.... 8:12 In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab! 50:45 Wir wissen am besten, was sie sprechen; und du bist nicht (berufen), sie irgend zu zwingen.. 9:14 Bekämpfet sie; Allah wird sie strafen durch eure Hand und sie demütigen und euch verhelfen wider sie und Heilung bringen den Herzen eines gläubigen Volks. 5:69 Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen - wer da an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern. 9:29 Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis (Islam) folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen." 109:6 Euch euer Glaube, und mir mein Glaube. 3:85 Und wer eine andere Glaubenslehre sucht als den Islam: nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im zukünftigen Leben soll er unter den Verlierenden sein." 2:62 Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer - wer immer (unter diesen)wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern. 9:30 Die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei llahs Sohn. Das ist das Wort ihres Mundes. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie irregeleitet! 10:99 Und hätte dein Herr Seinen Willen erzwungen, wahrlich, alle, die auf der Erde sind, würden geglaubt haben insgesamt. Willst du also die Menschen dazu zwingen, daß sie Gläubige werden? 5:10 Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen verwerfen, die sind der Hölle Insassen. " 29:46 Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in der besten Art; doch (streitet überhaupt nicht) mit denen von ihnen, die ungerecht sind. Und sprecht: «Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und was zu euch herabgesandt ward; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben. 9:28 Oh die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener (Mushrikun) sind unrein (Najasun). Drum sollen sie nach diesem ihrem Jahr sich der Heiligen Moschee (Al Masjid-al Haram) (in Mekka) nicht nähern …” 2:256 Es soll kein Zwang sein im Glauben. 2:193 Und bekämpfet sie, bis es keinen Tumult mehr gibt und der Glauben auf Allah gerichtet ist. 15:85 Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen den beiden ist, nicht anders als in Weisheit, und die «Stunde» kommt gewiß. Darum vergib in schöner Vergebung. 14:16 Vor ihm liegt die Hölle; und getränkt soll er werden mit siedendem Wasser. 31:15 Doch wenn sie mit dir eifern, damit du Mir das zur Seite setzest, wovon du keine Kenntnis hast, dann gehorche ihnen nicht. In weltlichen Dingen aber verkehre mit ihnen auf geziemende Weise. Doch folge dem Weg dessen, der sich zu Mir wendet. Dann werdet ihr zu Mir zurückkehren, und Ich werde euch verkünden, was ihr getan.» 5:33 Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe; 6:108 Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also ließen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber ist zu ihrem Herrn ihre Heimkehr; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan 22:19-22 Diese beiden sind zwei Streitende, die hadern über ihren Herrn. Die nun ungläubig sind, Kleider aus Feuer werden für sie zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, Wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und die Haut schmelzen wird; Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie vor Angst daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und (es wird zu ihnen gesprochen werden): «Kostet die Strafe des Verbrennens.» 5:82 Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: «Wir sind Christen», den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. (Allerdings kann man diesen Vers nicht richtig dazuzählen, da er über Juden und Götzendiener herzieht."Du wirst sicherlich finden, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: «Wir sind Christen», den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies, weil unter ihnen Gottesgelehrte und Mönche sind und weil sie nicht hoffärtig sind. ") 9:23 O die ihr glaubt, nehmt nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Und die von euch sie zu Freunden nehmen - das sind die Ungerechten. 60:8 Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht bekämpft haben des Glaubens wegen und euch nicht aus euren Heimstätten vertrieben haben, gütig zu sein und billig mit ihnen zu verfahren; Allah liebt die Billigkeit Zeigenden. 25:52 So gehorche nicht den Ungläubigen, sondern eifere mit ihm (dem Koran) wider sie in großem Eifer. 17:53 Sage Meinen Dienern, sie möchten nur das Beste reden, denn Satan stiftet zwischen ihnen Zwietracht.Satan ist dem Menschen fürwahr ein offenkundiger Feind. 66:9 O Prophet! streite wider die Ungläubigen und die Heuchler; und sei streng gegen sie. Ihr Aufenthalt ist die Hölle, und eine üble Bestimmung ist das! 43:88,89 Bei seinem (des Propheten) Ruf: «O mein Herr! dies ist ein Volk, das nicht glauben will.» 89. Drum wende dich ab von ihnen und sprich: «Frieden!» Und bald werden sie erkennen. 47:4 Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, schlagt ihnen ihre Köpfe (am Nacken) ab; und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. 50:45 Wir wissen am besten, was sie sprechen; und du bist nicht (berufen), sie irgend zu zwingen. Ermahne drum durch den Koran den, der Meine Drohung fürchtet. 8:65, O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig Standhafte unter euch, sie sollen zweihundert überwinden; und sind hundert unter euch, sie sollen tausend überwinden von denen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht versteht. 49.11 O die ihr glaubt! lasset nicht ein Volk über das andere spotten, vielleicht sind diese besser als jene; noch Frauen (eines Volkes) über Frauen (eines andern Volkes), vielleicht sind diese besser als jene..... 3:28 Die Gläubigen sollen sich nicht Ungläubige zu Freunden nehmen vor den Gläubigen - und wer das tut, hat nichts mit Allah -, es sei denn, daß ihr euch vorsichtig vor ihnen hütet. Allah warnt euch vor Seiner Strafe, und zu Allah ist die Heimkehr. 5.48 Und hätte Allah gewollt, Er hätte euch alle zu einer einzigen Gemeinde gemacht, doch Er wünscht euch auf die Probe zu stellen durch das, was Er euch gegeben.Wetteifert darum miteinander in guten Werken. 8:12 Ich bin mit euch; so festiget denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Treffet (sie) oberhalb des Nackens (d.h. schlagt ihnen die Köpfe ab) und schlagt ihnen die Fingerspitzen ab!» 45.14 Sprich zu denen, die glauben sie möchten denen vergeben, die nicht die Strafe Allahs fürchten, auf daß Er die Leute belohne für das, was sie verdienen. 8:60 Und rüstet wider sie, was ihr nur vermögt an Streitkräften und berittenen Grenzwachen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euren Feind und außer ihnen andere, die ihr nicht kennt;... Dieser Widerwpruch wird von einigen moslemischen Gelehrten erklärt. Dr. M. Khan der Englischübersetzer von Sahih Bukhari und dem Koran schreibt: "Allah hat in Sure Bara'at (Repentance, IX) den Befehl offenbart (alle) Obligationen zu vergessen und den Muslimen zu befehlen gegen alle Heiden zu kämpfen genauso wie gegen die Leute des Buches (Juden und Christen) wenn sie den Islam nicht annehmen, bis sie die Jizia (eine spezielle Steuer für Juden und Christen) mit willfähriger Unterwerfung zahlen, und sich untergeordnet fühlen (wie es in 9:29 Offenbart wurde). ([the order to discard (all) obligations Also war es den Muslimen nicht erlaubt mit dem "Kampf" gegen sie (die Heiden, Christen und Juden) aufzuhören, sich mit ihnen zu versönen sowie die Feindseligkeiten mit ihnen einzustellen für eine unlimitierte Zeit während (solange) sie (die Muslime) STARK sind und die Fähigkeit haben gegen sie zu kämpfen. Also war am Anfang "das Kämpfeng" verboten, dann war es erlaubt und danach wurde es verpflichtend gemacht "[Einführung in die Englische Übersetzung von Sahih Bukhari, Seite xxiv.] Q 9:5 liest sich: "Tötet die Götzendiener woimmer ihr sie findet. " Also hat gemäss Dr. M. Khan Allah in Q. 9:5 Mohammed befohlen alle Verträge zu stornieren und die Heiden, die Juden und sogar die Christen zu bekämpfen. Das widerspricht sich was Mohammed vorher (früher) gesagt hatte. "Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: «Wir sind Christen», den Gläubigen (Muslimen) am freundlichsten gegenüberstehen.'" (Q. 5:82)Obwohl dieser Vers sich auch negativ über Juden äussert und schon damals eine gewisse Ambiguität dagewesen sein musste Der Vers ist Zwiespältig. Dr. Khan setzt fort: Die "Mujahedin, welche gegen die Feinde Allah´s kämpfen, damit alles Beten für Allah (alleine und nicht für irgend eine andere Gottheit) sein sollte, und dass das Wort Allah´s (d.h. niemand hat das Recht angebetet zu werden ausser Allah und seine Religion der Islam) sollen die Oberhand behalten haben." Also gab es zuerst: “Tin der Religion gibt es keinen Zwang” (Q. 2:265) und dann "O die ihr glaubt, soll Ich euch einen Handel ansagen, der euch vor qualvoller Strafe retten wird? Ihr sollt an Allah glauben und an Seinen Gesandten und sollt streiten für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet. Er wird euch eure Sünden vergeben und euch in Gärten führen, durch die Ströme fließen, und in entzückende Wohnungen in den Gärten der Ewigkeit. Das ist die höchste Glückseligkeit." ( Q. 61:10-12) Dr. Sobhy as-Saleh, ein Akademiker der Gegenwart, sieht keinen Fall von Ersatz oder Ablösung Q. 2:256 und Q. 9:73, sondern einen Fall von Verspätung oder Verzögerung des Kommandos die Ungläubigen zu bekämpfen. Um seine Meinung zu unterstützen zitiert er Imam Suyuti den Autor von Itqan Fi Ulum al-Quran, und schrieb: “Der Befehl die Ungläubigen zu bekämpfen wurde VERZÖGERT BIS DIE MUSLIME STARK GENUG GEWORDEN WAREN, aber als sie schwach waren wurde ihnen befohlen zu ertragen und geduldig zu sein. [ Sobhy as_Saleh, Mabaheth Fi 'Ulum al- Qur'an, Dar al-'Ilm Lel-Malayeen, Beirut , 1983, p. 269.] Dr. Sobhy, kommentierte in einer Fussnote die Meinung eines Gelehrten namens Zarkashi Welcher sagte: "Allah der höchste und weiseste offenbarte Mohammed in seinem schwachen Zustand, aus seiner Gnade für ihn und seinen Anhänger, das was für die Situation passend war. DEnn wenn er ihnen den Befehl gegeben hätte zu kämpfen während sie schwach waren, dann wäre das peinlich und im höchsten Masse schwierig für sie gewesen. Als aber der Höchste den Islam siegreich machte, dann befahl er wass situationsgerecht war. Das heisst er fragte die Leute des Buches Muslime zu werden oder die Steuer zu zahlen, und für die Heiden entweder Mosleme zu werden oder getötet zu werden. Diese zwei Opotionen, zu kämpfen oder Frieden zu machen wiederholen sich gemäss der Stärke oder der Schwäche der Muslime."[ibid Seite. 270] Und Nahas schreibt: "betreffend den Gelehrten die über Q. 2:256. (Es gibt keinen Zwang in der Religion) differierten. Einige sagten: 'Q2:256 wurde ersetzt (storniert) [cancelled] da der Prophet die Arraber zwang den Islam anzunehmen und sie bekämpfte und keine Alternative akzeptierte ausser die Annahme des Islams. Der Ersatzvers ist: Qu 9:73 "Oh Prophet, streite gegen die Ungläubigen und die Heuchler. Und sei streng mit ihnen." Mohammed bat Allah um die Erlaubnis sie zu bekämpfen und sie wurde ihm gegeben. Andere Gelehrte sagten dass Q 2:256 nicht erstzt worden war, sondern eine spezielle Anwendung hatte. Es wurde die Leute des Buches (Juden und Christen) betreffend offenbart, und sie konnen nicht gezwungen werden den Islam anzunehmen wenn sie die Jizia (das ist die Kopfsteuer für freie Nicht-Moslems unter Moslemischer Herrschaft) zahlen. Es ist nur die Götzendiener welche gezwungen werden den Islam anzunehmen und für sie trifft Q. 9:73 zu. Das ist die Meinung von Ibn´Abbas welcher die beste Meinung ist durch die Autentizität seiner Autoritätskette."[ al-Nahas, An-Nasikh wal-Mansukh, Seite.80. Siehe auch Ibn Hazm al-Andalusi, A-Nnasikh wal-Mansukh, Dar al-Kotob al-'Elmeyah, birute, Beirut 1986, Seite.42.] Ibn Hazm al-Andalusi schreibt: "Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen. (2:190)" Die Authorität von Ga'far ar-Razi von Rabi' Ibn 'Ons, von 'Abil-'Aliyah welcher sagte: Dieser ist der erste Vers der im Koran über das Kämpfen in Medina offenbart wurde. Als er offenbart wurde pflegte der Prophet jene zu bekämpfen die mit ihm kämpften und diejenigen zu vermeiden die ihn vermieden, bis sure 9 offenbart wurde. Und so ist auch die Meinung von 'Abd ar-Rahman Ibn Zayd Ibn 'Aslam welcher sagte, dass dieser vers durch 9:5 storniert wurde. s"Tötet die Götzendiener woimmer ihr sie findet.."[ bn Hazm al-Andalusi, An-Nasikh wal- Mansukh, Dar al-Kotob al-'Elmeyah, birute, 1986, Seite.27] Für mehr zu diesem Thema siehe auch: http://www.debate.domini.org/newton/tolerance.html, Mohammed verlangte von seinen Anhängern gegen die eigenen Leute Krieg zu führen. Und um seine Mordorgie zu rechtfertigen sagt er: “Unterdrückung ist schlimmer als Tötung”. Der folgende Vers wurde offenbart um die Einwanderer aufzurufen die Einwanderer ihre Mitmekkaner zu töten weil sie sie unterdrückten indem sie sie zur Auswanderung von Mekka zwangen. Q. 2:191 Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen. Tatsächlich waren die Quraishiten nicht sympatisch den Muslims gegenüber. Sie verspotteten sie un bedrohten sie, aber sie töteten niemals jemanden dafür weil er den Islam angenommen hatte. Dr Grund für diesen Liebesverlust war der Fakt, dass Mohammed Sakrilege gegenüber ihren Göttern betrieben hatte und respektlos gegenüber ihren Glauben war. Die Reaktion der Mekkaner war rechtfertigbar und normal. Was tat Mohammed denen an die IHN verspottet hatten? Er war kein Mann der Kritik vertragen konnte.Abu `Afak, a 120 year old man and `Asma' Bint Marwan eine seugende alleinstehende Mutter von 5 Kinder wurde, auf Mohammed´s Befehl in einem Attentat getötet weil sie Verse gedichtet hatte die Mohammed beleidigend fand. Das ist alles was es brauchte damit sie ihr Leben verloren. Mohammed sagt dass Unterdrückung schlimmer als Tötung ist. Wenn man davon absieht, dass dieses Statement lächerlich ist, war er es selbst der seine Anhänger indoktrinierte, harsch und unterdrückerisch mit den Ungläubigen zu sein. Q. 9: 123 O die ihr glaubt, kämpfet wider(tötet) jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte (qilzat) finden... Wie auch immer die Fakten stehen so, dass die Ungläubigen nicht die Ungläubigen angegriffen hatten. Es waren die Muslime die Mekka , Kheibar, und die jüdischen Viertel von Medina angriffen. Haben die Perser die Muslime überfallen? War es Indien ,dass die Araber abgehalten hat Allah anzubeten? Ist Spanien gekommen um gegen die Muslime zu kämpfen? Wenn allah Gott wäre würde mann ein bisschen Wahrheit von seinen Propheten und seinen Anhängern erwarten. Mohammed sagte dass jeder der nicht an ihn glaubt getötet werden muss. Aber er verschonte die Leben der Christen und der Juden, vorausgesetzt dass sie eine Strafsteuer zahlen. In Keibar verlangte er 50% der Ernte die die Juden von ihrem eigenen Land produzierten welches er für sich konfiszierte. Ist das nicht Unterdrückung? Natürlich als mohammed starb vertrieb Omar diese armen Juden komplett aus Keibar. Der Koran ist Eindeutig wenn es um die unterdrückung der Ungläubigen geht. Q.9: 29 "Kämpfet wider (tötet) diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis (Islam) folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen." Muslime welche behaupten dass der Islam eine Religion des Friedens ist zitieren die Koranverse wo Mohammed sie wiederholt erinnert dass Allah gnädig und vergebend ist. Wenn man ihnen die gewalttätigen Verse und das blutige Vermächtnis durch die Kriege und Plündereien des Propheten zeigt, dann ändern sie ihre Taktik und sagen: "Ja, der Islam segnet die Benützung von Gewalt unter bestimmten definierten Umständen ab", wie mir ein Cyberapologet schrieb. Welche sind diese definierten Umstände? Machen wir uns klar, dass wir nicht über die Benützung von Gewalt gegen gewöhnliche Krimminelle, Mörder oder Vergewaltiger sprechen. Wir sprechen über die Gewalt gegen unschuldige Leute welche nicht Mohammed´s Anspruch der Prophetenschaft anerkennen und die es bevorzugen ihren eigenen Gott (Götter) anzubeten, und die es bevorzugen auf ihre eigene Art zu beten oder nichts anzubeten wenn sie das wollen. Die Todesstrafe wurde im grössten Teil der zivilisierten Welt abgeschafft. Aber sogar die Länder welche sie noch praktizieren töten die Verurteilten durch eine Giftspritze oder auf eine schmerzlose humane Art. Niemals foltern sie die Gefangenen. Niemals verstümmeln sie sie. Trotztem verschrieb Mohammed die schlimmsten Folterungen für diejenigen die nicht seine "Religion aus dem Mixer" akzeptierten. Q.5: 33 "Der Lohn derer die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten ist der, dass sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder dass ihnen Hände und Füsse abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam, oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das würde eine Schmach für sie sein ind dieser Welt; und im Jenseits werden sie eine schwere Strafe (haben).” Was für ein sadistischer Gott doch dieser Allah ist!? Eine Frage für die ich niemals eine Antwort bekommen konte ist: "Wenn Allah die Ungläubigen töten will, war tut er es dann nicht selbst? Es sollte leicht für ihn sein sie zu töten, zie zu versümmeln, wie zu verbrennen, und sie mit jeder Art von Übel zu treffen um seine rachsüchtige Natur und seine Blutdürstige Stimmung zu befriedigen. Warum fragt er stattdessen seinen Propheten und seine zelotischen Anhänger für ihn die schmutzige Arbeit zu machen? Ist es vielleicht dass er unfähig ist es selbst zu tun. Oder ist er gar kein Gott sondern ein Hirngespinst Mohammed´s, eine bequeme Vogelscheuche die dem selbstgebastelten Propheten unbegrenzte Macht zum Plündern, Vergewaltigen und zum Beherrschen der Leben und Gehirne jener ignoranten Barbaren welche an seine Lügenrezeptur glaubten. Mohammed behauptete, dass der Unglaube an Allah das grösste Verbrechen war, welches durch den Tot zu bestrafen war. Wen nützte das? Er war der einzige Kontakt zwischen Allah und seinen foolhardy Anhängern. Ungehorsam ihm gegenüber bedeutete ungehorsam gegenüber Gott. Würde Gott sich wirklich darum sorgen ob Leute an ihn glaubten oder nicht? Was bringt es ihm? Würde Gottes Selbstbewusstsein verletzt werden wenn diese Primaten auf der Erde ihn nicht anerkennen und ihn nicht lobten. Würde er wirklich so beleidigt sein, dass er Leute ewig verbrennen wüerde? Das ist eine Absurde Preposition. Aber es gab Mohammed die selbe Macht wie Gott um allse zu tun was er wollte, mit niemanden der ihn zur Rechenschaft zog. Er bekam einen Blancoscheck jeden zu töten, seinen Anhängern anzuschaffen hinzugehen und sogar ihre eigenen Verbündeten sowie Verwandten zu bekämpfen und 20% der Beute zu ihn zu bringen. Es gab ihm das Recht mit jeder gewünschten Anzahl von Frauen zu schlafen und sich für sich die jüngsten und schönsten seiner gefangenen Frauen auszusuchen. (Das erinnert an Hitler welcher gesagt hatte dass dem grössten Helden die schönste Frau gebührt. Das sei nur deswegen angemerkt um darauf hinzuweisen mit welchen Leuten wir es zu tun haben). Je mehr er Allah nach oben hob desto mehr wuchs seine Macht. Allah war eine Entschuldigung, eine Ausrede die es einem machthungrigen Mann ermöglichte sich von Armut emporzuschwingen zu absoluter Dominanz, und ihn sogar träumen liess grosse Königreiche zu erobern wie Persien, und das oströmische Reich. "Sprich: «Wenn eure Väter und eure Söhne und eure Brüder und eure Frauen und eure Verwandten und das Vermögen, das ihr euch erworben, und der Handel dessen Niedergang ihr fürchtet, und die Wohnstätten, die ihr liebt, euch teurer sind als Allah und Sein Gesandter und das Streiten für Seine Sache, dann wartet, bis Allah mit Seinem Urteil kommt; und Allah weist dem ungehorsamen Volk nicht den Weg.» Q.9: 24 Er war kein Moralprediger. Güte oder Tugendhaftigkeiten hatten für ihn keine Bedeutung. Seine einzige Sorge war den Willen der Leute unter seinen Allah zu unterwerfen, zu dem niemand Zugang hatte ausser er. Je schrecklicher er seinen Gott färbte, desto mehr Kontrolle konnte er über seine Anhänger ausüben. Allah war ein Alter Ego für einen "kontrollfreakhaften" narzistischen Mann der nach Macht und Schleimerei hungerte. (Kein Wunder er war als Weisenkind aufgewachsen.) Seine Besessenheit Leute zur Annahme seines Gottes zu unterwerfen war so gross dass er sogar den Ehebrechern und Dieben eine Platz im Paradis versprach wenn sie ihn annahmen, während jene die ihn nicht akzeptierten in der Hölle brennen würden, auch wenn sie als Heilige gelebt hatten. Sahih Bukhari Band 4, Book 54, Nummer 445 Narrated Abu Dhar: The Prophet sagte, "Gabriel sagte mir: 'Wer immer unter deinen Anhängern stirbt ohne jemand anderen als Allah angebetet zu haben wird ins Paradis Paradis eingehen (oder wird nicht ins (Höllen) Feuer kommen)." Der Prophet fragte: "Sogar jemand der verbotenen Sex gehabt hat oder einen Diebstahl begangen hat?" Er antwortete: "Sogar dann." Das ist eine klare Aussage, die sogar im Koran bestätigt wird: 4:48 “ Wahrlich, Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch vergibt Er das, was geringer ist (alles andere) als dies, wem Er will. Und wer Allah Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde ersonnen.” Natürlich braucht man nicht extra erwähnen dass jene die unschuldige Leute für ihn im Namen Allah´s ermorden geradewegs ins Paradis gehen. Wie könnte eine Person mit einem gesunden Verstand solch einen Nonsens annehmen? Wie ist es möglich, dass Leute nicht für eine Minute anhalten um über das ganze nachzudenken? Warum stellen wir uns nicht selbst einfache Fragen wie: Warum MUSS man Gott kennen? Wenn es ihm so wichtig ist ihn zu kennen, warum offenbart er sich nicht persönlich bei jedem vor so wie er sich seinem Propheten offenbart hat? Warum spielt er ein Versteckspiel und bestraft dann jene die es nicht schaffen ihn zu finden? Warum hat sein Prophet so Rücksichtslos gehandelt und leibte (zumindest in Medina) so ein ammoralisches Leben, sodass er Zweifel auf seine Integrität und seine Wahrheitsliebe gesträut hat? Warum widersprechen seine Worte im Koran so sehr der Wissenschaft, der Logik und dem gesunden Menschenverstand. Diese sind einfache und trotzdem wichtige Fragen, die sich jeder Muslim selbst stellen muss. Wir sind keine Schafe. Wir sind Menschen die mit einem Gehirn ausgestattet sind und es liegt an uns es zu benützen

Dienstag, Oktober 10

es lebe Israel,Nider mit der Islamischen Republik auf alle Welt Ein Land wie Iran hat trotz allem Vorleben mit vielen Königen einen besondres großen Kurosh,der als aller erstes gesetz sich für Menschenrechte ,freie Meinungenaüßerung und Denkenweise stukturiet hat.nun hat Iran eine Regime,welches nur an Krieg und Zerstörung denkt. Unser vol ,welche wir alle Engel vom Kurosh sind,haben das Motto von Frieden,Freundschaften Freude und Aufrichtigkeit.Seit ca. 30 Jahren sind Schablonen für Krieg ,Terror ,Zerstörung und Blutvergießen zun Anführer geworden. Meine Meinung ist genau das Gegenteil von der meinung des jetzigen Diktaturregimes. Der Iranische Persident,Mahmud Ahmadinejad,wurde dursch europische Union als einen der gefärlischeten Männer dise welt genannt.diese egoistische denkende man sagte offenkundig,das man das Land Israel von der Landkaret löschen soltte.Diese Regime möchte erst die Atomwaffe, um danach Kreig und Blutvergießen zu machen. Man darf gar nicht denken wenn dise Regime die Macht besitzt, um diese Atomwaffen usw. einzusetzen. Diese Dikaturregime weiß, dass das ende dise Regime hoffentlich bald naht.das Regime ist in eine Phase ,das es bald kippen kann.Das Regime kann nur Krieg noch wenig Jahren überleben. Wir Iraner wollen die vollkomende Demokratie ,wir brauchen hier zu untersützung und hilfe aus der ganzen Welt. Mit der hoffnung auf der Freihait für Iran

Mittwoch, September 27

Koranzitate im „Al Qaeda Training Manual“ und anderen Terrorschriften In einem von der englischen Polizei von Manchester beschlagnahmten Handbuch, dem „Al Qaeda Training Manual“ kann man in der englischen Übersetzung in der Einleitung nachlesen, dass„...sich die Jungen für den heiligen Krieg vorbereiten, gelenkt durch des majestätischen Allahs Befehl im heiligen Koran.“ Dann wird der Koranvers Sure 8, Vers 60 zitiert: „Gegen sie bereite dich bis zum Äußersten deiner Kraft vor, einschließlich mit Streit- (Kriegs-)rossen, um Terror (in die Herzen) der Feinde Allahs und deiner Feinde zu treiben, und anderer daneben, die du vielleicht nicht kennst, aber die Allah kennt.“ (Übers.: AW)"The young came to prepare themselves for Jihad (holy war), commanded by the majestic Allah's order in the holy Koran [Koranic verse Sure 8,60]: "Against them make ready your strength to the utmost of your power, including steeds (Streitrosse) of war, to strike terror into (the hearts of) the enemies of Allah and your enemies, and others beside, whom you may not know, but whom Allah doth know." "Allah befiehlt also im heiligen Koran, Terror gegen die Ungläubigen zu verbreiten. Jedenfalls versteht es Usama bin Laden so. Den nächsten Vers (".. und wenn Sie zum Frieden neigen, so ist kein Weg wider Sie..") hat er nicht gelesen? Sicherlich doch, aber er glaubt, es sei schon ein Angriff auf die Umma, wenn wir, bzw. die Amerikaner freizügig (nicht nach den Geboten des Koran) leben. Da ist natürlich "Verteidigung" erlaubt.Sure 8, Vers 60: „Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht und Schlachtrossen (?) (aufzubringen) vermögt, um damit Gottes und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Gott! ...“ heißt bei Kohlhammer. Die Übersetzungen unterscheiden sich allenfalls graduell. (Sure 8. Die Beute: Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)Bedarf es eines weiteren Beweises? Sind die Aufrufe zur Gewalt im Koran nur alte Schriften, nach denen sich so wörtlich keiner mehr richtet? Ist nicht klar, dass diesen Aufrufen zum Terror auch heute noch weltweit gefolgt wird? So auch in Deutschland:Der Herausgeber der Zeitschrift „Explizit“, Herr Assem, ist verantwortlich für folgendes Zitat: „Auf die zionistische Aggression in Palästina kann es nur eine Antwort geben: Dschihad. Allah der Erhabene befiehlt: ‚Und tötet sie, wo immer ihr sie zu fassen bekommt.’“ (laut DER SPIEGEL, 47/2002, Seite 86) Es handelt sich bei dem „Befehl Allahs“ um Sure 2, Vers 191.

5.) Der Koran in der Rezension berühmter Denker: Goethe: "Der Stil des Korans ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den anderen, und darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern."„Glauben und Unglauben teilen sich in Oberes und Unteres; Himmel und Hölle sind den Bekennern und Leugnern zugedacht. ... Amplifikationen aller Art, grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt.“ Zitiert nach „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 Voltaire: „Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, ... es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt." 1740, Brief an Friedrich den Großen. Aus: Der Spiegel vom 22. Dez. 2001„Der Glaube der Ungläubigen“ Der französiche Philosoph und Mathematiker Blaise Pascal: Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“ Friedrich Schlegel: "Mohammed war außer Religionsstifter zugleich Krieger und Eroberer, daher ward ihm mit der geistlichen auch die weltliche Herrschaft." Arthur Schopenhauer: In seinem Hauptwerk "Die Welt als Wille und Vorstellung" (1819) über die "Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen" (1.Buch, Kap.17): "An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen lässt er sich bisweilen genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können." Johann Gottfried Herder in seiner Schrift von 1786 "Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit": "Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt". Aus Turgot: „Über die Fortschritte des menschlichen Geistes“, Seite 191, Frankfurt / Main 1990 „Diese Unannehmlichkeiten des Despotismus und der Vielweiberei sind niemals so groß gewesen wie unter dem mohammedanischen Glauben. Diese Religion, die keine anderen Gesetze als die der Religion selbst anerkennt, stellt dem natürlichen Gang der Vervollkommnung [des menschlichen Geistes] die Mauer des Aberglaubens in den Weg. Sie hat die Barbarei befestigt, indem sie jene [Barbarei] heiligte, die bei ihrem Aufkommen bereits bestand und die sie aus einem nationalistischen Vorurteil heraus übernommen hatte. “Anne Robert Jacques Turgot, baron de l'Aulne (1727 - 1781) war ein französischer Staatsmann und ÖkonomSalman Rushdie: (Interview vom 20. 04. 02 in DIE WELT)DIE WELT: Nun wächst der Terrorismus, die religiöse Gewalt wird nicht erst seit dem 11. September immer stärker in die Länder der westlichen Welt getragen. Von Moslems, die in Frankreich, Deutschland, England leben. Was kann man dagegen tun.Rushdie: Alles beginnt mit der Ausbildung. Man muss sehr genau hinsehen, was den Menschen da in den Koranschulen, den Moscheen beigebracht wird. Prediger werden aus aller Welt importiert, um in den Moscheen zu arbeiten, und keiner weiß, was sie da tun, weil es eben Plätze der Anbetung sind und es sich nicht gehört, sich da einzumischen. Aber wenn da Menschen in Moscheen gehen und gewaltsame Revolution predigen, habe ich als Einwohner eines Landes das Recht zu wissen, was da vor sich geht.6.) Jenseitsvorstellungen des IslamDer Koran verspricht den „Gläubigen“ im Paradies seltsame Belohnungen:Sure 83, Vers 25: “Getränkt werden sie von versiegeltem Wein,“Sure 56, Vers 19: „Nicht sollen sie Kopfweh von ihm (dem Wein) haben und nicht das Bewusstsein verlieren.“Sure 52, Vers 19,20: „Esset und trinket und wohl bekomm’s - für euer Tun! Gelehnt auf Polstern in Reihen; und Wir vermählen sie (die Gläubigen) mit großäugigen Huris (Paradiesjungfrauen)“Es scheint auch keineswegs so, dass man für böse Taten in die Hölle kommt (nur für „Unglauben/al Kufr“ – Der Unglaube ist die schlimmste der 17 schweren Sünden im Islam). Man wird nur weniger belohnt:Sure 53, Vers 31: „... auf dass Er (Allah) diejenigen belohne, die Böses tun, nach ihrem Tun, und die, welche Gutes tun, mit dem Besten belohne.“Es scheint andererseits auch ein Missverständnis zu sein, dass den Gläubigen 72 Jungfrauen im Paradies erwarten.Sure 55, Vers 72: „Huris, verschlossen in Zelten ...“ Beim Rezitieren klingt das wie „72 Huris“. Wozu auch so viele?„Die syro-aramäische Lesart des Koran“ (von Christoph Luxenberg) versteht richtig übersetzt „Huri = Hur `in“ nicht als „gleichaltrige Jungfrauen“ sondern als „glänzende Kristallklare“, d.h. Weintrauben. (Die Paradiesvorstellungen sind also nicht eindeutig im Koran, die Gewaltverse jedoch schon – Qital heißt Krieg mit dem Ziel des Tötens.)Dass diese alten (falsch übersetzten?) Verse heute noch wirkmächtig sind, beweisen auch die Hinterlassenschaften von Mohammed Atta, einem der Attentäter des 11. September:„Für die Terroranschläge ... erwartete Atta jene himmlische Belohnung, die der Koran Märtyrern verspricht. Seine wörtliche Auslegung des heiligen Buches ist voll von sexuellen Andeutungen. Jedem seiner Komplizen verspricht er, „ ... Engel [Houris] rufen deinen Namen und tragen für dich ihre schönsten Kleider“. Das ist um so unglaublicher und grotesker, wenn man bedenkt, dass Atta an seinem letzten Wochenende eine Striptease-Bar in Florida besuchte. Wahrscheinlich betrachtete er die Nackttänzerinnen dieser Welt und träumte bereits von den Houris, den wunderschönen Jungfrauen, die der Mutigen und Tugendhaften im Paradies harren. ... Diese surreale Mischung aus Religiösem und Weltlichem, untermalt von zahlreichen Koranversen, enthüllt eine beunruhigende .. Kruste über dem harten Kern des [islamischen] Extremismus.“ („Das Zeitalter des Terrorismus“, Strobe, Talbott, S. 54 f)

Sonntag, Mai 28

Fundamentalismus: Geschichte eines Weges in Gewalt und Terrorismus Muslimischer Terrorismus ist ohne die Ideengeschichte des Islam nicht verständlich. In einem kenntnisreichen Interview schildert der Islamwissenschaftler Dr. Ralph Ghadban diesen Weg. Herr Ghadban, es ist eine Ironie der Geschichte, dass wir mit Fundamentalismus, einem christlichem Begriff des 20. Jahrhunderts, eine islamische Richtung bezeichnen, die wir für das Entstehen des arabischen Terrorismus verantwortlich machen. Das ist richtig. Der Begriff wird auch von den Muslimen selbst angewandt, die ihn ohne Bedenken übernommen haben, um sich als Fundamentalisten - auf Arabisch usûliyûn zu bezeichnen. Ein Vergleich zwischen christlichen[1] und islamischen Fundamentalisten zeigt, dass beide in ihrer Kritik des Rationalismus und der Moderne und in ihrer Verurteilung der Demokratie übereinstimmen. Er zeigt auch, wie sie eine Rückkehr zu den unverfälschten ewig gültigen Grundlagen der Religion anstreben. Der arabische Begriff usûliya( اصوليون ) stammt von asl , was Ursprung/Grundlage bedeutet und ist eine Bezeichnung des Fundamentalismus, die auf die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts zurückgeht. Der muslimische Fundamentalismus ist jedoch viel älter und auf ibn Taimiya( ابن تييمي ) (1263-1327) zurückzuführen. Er trägt einen anderen Namen, nämlich der salafiya(صلفيه ), und dieser Name verrät gleich, welche Grundlagen wiederbelebt werden sollen, und zwar sind dies die Grundlagen nach welcher sich die frommen alten Vorgängern, as-salf al-sâleh ( صلف الصالح)gerichtet haben. Wie ist dieser ältere Begriff entstanden? Die Gefahr ging nicht von den Kreuzrittern, sondern von dem Mongolensturm aus, der 1258 die Reichs- stadt Bagdad zerstörte und das 500 Jahre alte abbasidische Kalifat( خليفه عباسي ) beendete Er hatte zunächst keine antichristliche Tendenz, denn nicht die Kreuzritter, die sich seit zwei Jahrhunderten an die schmale Mittelmeerküste klammerten, stellten die ernsthafte Gefahr für die Muslime dar. Im Laufe der Zeit hatte sich hier eine Art Koexistenz entwickelt. Die Gefahr ging vielmehr von dem Mongolensturm aus, vor welchem der Schöpfer des Begriffs salafiya, ibn Taimiya als Kind in Begleitung seiner Eltern von seinem Geburtsort Harran nach Damaskus flüchten musste. In seiner Lebzeit sah er die Kreuzritter verschwinden, ihre letzte Festung Akko fiel am 18. Mai 1291, die heute gängige Stilisierung ihrer Herrschaft als Bedrohung für den Islam ist ein Phänomen der Kolonialzeit im 19. Jh. Anders die Mongolen. Sie hatten vor seiner Geburt die Reichsstadt Bagdad 1258 zerstört und das 500 Jahre alte abbasidische Kalifat (749-1258) beendet. Sie drohten das ganze islamische Staatswesen zu vernichten. In Anbetracht des drohenden Untergangs wollte ibn Taimiya den Zusammenhalt der Muslime fördern und den Staat stärken. Der Begriff enstand also als eine Verteidigungsreaktion? Ja. Zur Überwindung der um sich greifenden Dekadenz sollte die Rückkehr zu den Fundamenten der Religion, dem Kuran und der Sunna und der Lehre der frommen Vorgänger, al-salaf al-saleh dienen. Dafür war die Überwindung der Lehre der Rechtsschulen notwendig, was die Ersetzung der Nachahmung (taqlîd) durch die geistige Anstrengung (Ijtihad) in Rechtsfragen bedeutete, und die Reinigung des Glaubens von Aberglauben und Irrlehren, verkörpert in der Praxis der Sufiorden, sowie der exzessiven Anwendung der Vernunft (Ra’y) in der Rechtsauslegung. Es gelten nur die Heiligen Texte wortwörtlich und anstatt Interpretation (ta’wîl) gilt nur die Übernahme des Alten (naql). Die Lehre ibn Taimiyas wurde bekämpft, weil er zugleich das Establishment der Ulema und die Scheichs der Sufiorden angegriffen hat. Beide sorgten dafür, dass er lange Zeit seines Lebens im Gefängnis verbrachte. Zur Geltung kam seine Lehre erst in den modernen Zeiten durch Mohammad ibn Abdel Wahab, der Gründer des Wahabismus. Das geschah erst rund vierhundert Jahre später? Ja. Der Wahabismus ist eine Reaktion auf einerseits die Herrschaft der Stämme in Arabien, die in Wirklichkeit nie richtig islamisiert waren und die eher nach ihren Stammesregeln und Gewohnheitsrecht lebten, und anderseits auf die Herrschaft der Osmanen, die sich von der Lehre der frommen Vorgänger des Frühislam, as-salafu as-sâleh, weit entfernt hatten. Der Wahabismus ist eine Reaktion auf die Herrschaft der Stämme in Arabien, die nie richtig islamisiert waren und auf die Herrschaft der Osmanen, die sich von der Lehre der frommen Vorgänger weit entfernt hatten Muhammad Ibn Abd al-Wahhab (1703-1792), der der sunnitischen Rechtsschule der Hanbaliten angehört, wollte in Arabien den Islam reformieren und predigte die Rückkehr zum wahren Islam der Vorgänger (salaf). Dies ist der reine Monotheismus (tawhîd), der nur die Anbetung Gottes duldet. Er verurteilte deshalb alle anderen Formen der Verehrung von Heiligen, Schreinen und Grabstätten. Er lehnte die Anwendung der Ratio für die Qoranexegese ab. Es galt für ihn nur der literalistische Sinn des Textes, und insoweit hat er den Weg zur Erneuerung des Islam verbaut. Der wahre Islam ist in der Praxis der Salaf zu finden, alles was später dazu gekommen ist, wie der Mystizismus, der Asketismus, die Bruderschaften und die Rituale, die nicht im Koran vorgeschrieben sind, betrachtet ibn abdel-wahab als verwerfliche Erneuerungen (bida'), die beseitigt werden müssen. Er folgt damit seinem Lehrmeister Ibn Taymiya…Ibn Taymiya predigte in seiner Zeit auch die Rückkehr zum Salaf und bekämpfte die Erneuerungen (bida'). Insoweit war der Wahabismus puritanistisch. Sein Rigorismus war extrem, Muslime waren nur diejenigen, die seiner Lehre folgten, alle anderen sind Ungläubige und müssen bekämpft werden. Damit hat er zwei Kategorien eingeführt, die bei den späteren Islamisten verheerende Auswirkungen haben werden: den Takfir (Abfall vom Islam) der anderen Muslime und die Pflicht des Djihad (heiliger Krieg). Das Bündnis Ibn abdel-wahabs mit einem Stammesführer, Muhammad ibn Saud, im Jahre 1745 verlieh der Bewegung der Wahabiten die notwendige Schlagkraft für die Unterwerfung der Stämme. Die Wahabiten erklärten ihnen den heiligen Krieg. 1773 eroberten sie Riad und gründeten einen islamischen Staat, in dem die Menschen ganz nach den Geboten der gereinigten Scharia ein puritanistisches, pietistisches Leben führen konnten. Man ging so weit Musik und Tabak zu verbieten. Gab es parallele Entwicklungen in anderen Teilen der Erde?Mit dem Zerfall der islamischen bzw. dem Zuwachs der britischen Herrschaft auf dem indischen Subkontinent entwickelten sich auch hier sogenannte Erneuerungsbewegungen mit ähnlichen Zielen wie die der Wahabiten Arabiens. Sie wollten einerseits islamisches religiöses Leben durch die Ausrottung der vom Hinduismus ererbten Bräuche und Rituale stärken und anderseits eine klare Darstellung des islamischen Rechtes, damit dieser das Leben besser und straffer begleiten kann. Ähnlich den Wahabiten entwickelten sich auf dem indischen Subkontinent Erneuerungsbewegungen, die islamisches Leben durch die Ausrottung hinduistischer Bräuche stärken und durch das islamische Recht das Leben straffer begleiten wollten. Hauptfigur der Bewegung ist Schah Waliullah (1703-1763), ein Zeitgenosse Ibn abdel wahabs (1703-1792). Er war der erste Islamreformer, der die Gefahren des westlichen Modernismus für den Islam begriffen hat, und war Zeuge des Verfalles des Mogulreiches (1526-1857). Er predigte den Djihad und lehrte, dass die politische und militärische Herrschaft der Muslime um jeden Preis erhalten bleiben muss. Seine Ideen wurden später von der Bewegung der Mugahidin (Gotteskrieger) übernommen, die unter der Leitung ihrers Führers Sayyid Ahmed Brelwi (1786-1831), eines ausgewiesenen Wahabiten, sich noch intensiver und deutlicher für die Erhaltung der muslimischen Gemeinschaft in Indien und die Bekämpfung aller hinduistischen Einflüsse im privaten und sozialen Leben der Muslime einsetzte. Er ging soweit, die politische Spaltung von den Hindus zu betreiben und gründete in der Tat ein theokratisches Fürstentum, das 1831 von den Sikhs überrannt wurde, wobei er sein Leben verlor. Auch in Afrika gab es vergleichbare Entwicklungen?Die sogenannten theokratischen Staaten Westafrikas sind ganz ähnlich einzuordnen. Auch sie können als Versuche angesehen werden "Inseln einer neuen Ordnung inmitten der Unordnung zu schaffen", wie Montgomery Watt schreibt. Wobei die Unordnung hier hauptsächlich auf die Ankunft europäischer Händler an der Küste und den ansteigenden Sklavenhandel zurückzuführen ist. Im 18. Jh. erschienen, noch vor den Wahabiten Arabiens, Djihadi-Bewegungen in Westafrika, die zentralistische islamische Staaten errichteten. Das Imamat von Timbo in Futa Jalon (Senegal/Gambia) ist der erste durch Djihad errichtete islamische Staat (1728). Der Djihad war gegen Nichtmuslime gerichtet. Unter der Herrschaft Ibrahim Soris (1751-1791) entpuppte sich aber der aggressive heilige Krieg gegen die Nachbarländer als nichts anders als eine organisierte Sklavenversorgung. Unter der Herrschaft Ibrahim Soris entpuppte sich der aggressive heilige Krieg Sambias/Senegals gegen die Nachbarländer als organisierte Sklaven- versorgung Die nicht verkauften Sklaven wurden in Dörfern gesammelt und schufteten für ihren Besitzer. Die Muslime durften nicht versklavt werden, was wiederum die Verbreitung des Islam förderte. Das Imamat in Futa Toro ist ebenfalls das Ergebnis eines Djihad in den Jahren 1760 bis 1780, der aber gegen die eigene Elite geführt wurde, da diese die Sicherheit des Landes vor Sklavenrazzien nicht schützen konnte. Genau wie das Imamat in Futa Jalon hat die neue islamische Oligarchie in Futa Toro das Land islamisiert und lebte von den Einkünften aus den eigenen Sklavendörfern, sowie der Besteuerung des Handels mit den Europäern, hauptsächlich des Sklavenhandels.Diese innerafrikanischen Auseinandersetzungen hatten also ein religiöses Motiv?Durchaus. Die Djihad-Bewegungen erreichten einen Höhepunkt im Jahre 1804, als Shehu Usuman dan Fodio nach dem Vorbild Ibn abdel-Wahabs gegen andere Hausa-Muslime in heutigen Nigeria rebellierte. Er deklarierte sie als Ungläubige und erklärte ihnen den heiligen Krieg. Anders als die früheren Imamate hatte die Bewegung von Shehu Usuman wahabitische puritanische Züge. Im Jahre 1808 gründete er ein Fulani-Kalifat in Sokoto (Nigeria), das hundert Jahre später 1903 von den Briten annektiert wurde. Shehu Ahmadu Lobbo (1775-1844) war von der Lehre dan Fodios beeinflusst und hatte die gleiche fundamentalistische Einstellung. Er erklärte 1818 den heidnischen Fulani und Bambara den heiligen Krieg und errichtete in Macina (Mali) einen theokratischen Staat, der 1862 von Hajj Umar besiegt wurde. Hajj Umar (ca. 1794/1796-1864) begann seinen Djihad im Jahre 1852 gegen die Heiden in Segu und Karta, um 1862 den Staat Macina zu überrennen. 1891 eroberten die Franzosen sein Reich. Alle diese islamischen Staaten haben mit der Einführung der Scharia als Herrschaftssystem die Islamisierung ihrer Gesellschaften vorangetrieben. Moscheen und Koranschulen wurden überall errichtet. Die Imame übernahmen die religiösen, die juristischen und nicht selten die politischen Funktionen in den Dörfern. Die Einkünfte der Staaten im 19. Jh. stammten weniger aus dem Sklavenhandel als aus der religiösen Almosensteuer, des zaqât, was auf eine fortgeschrittene Islamisierung der heidnischen Bevölkerung hinweist. Letztendlich erweiterten die Djihad-Bewegungen das Herrschaftsgebiet des Islam beträchtlich.Merkantilismus und industrielle Revolution verstärkten das Gewicht Europas und damit seine Stellung gegenüber dem Islam jedoch beträchtlich.Nun, der jahrhundertealte feste Glauben an die Überlegenheit des Dar al Islam (Gebiet des Islam) zerschellte an den Mauern von Wien 1683 und die verheerende Niederlage der osmanischen Armeen in der russischen Steppe überzeugte die Osmanen nach dem Friedensvertrag von Kuchuk Kainarji 1774 von der Notwendigkeit von Reformen nach dem europäischen Muster. Sie begannen mit der Übernahme der Technik, dann der militärischen Organisation und schließlich führten sie im 19. Jahrhundert wirtschaftliche und politische Reformen, genannt Tanzimat, nach dem europäischen Vorbild durch und verwandelten ihr zerfallendes Reich in einen zentralistischen Nationalstaat. Selbst die Ideologie des Nationalismus wurde übernommen. Die Einführung des europäischen Rechtes verdrängte allmählich die Scharia, bis sie von Atatürk1926 endgültig abgeschafft wurde. Das sind eher äußerliche Veränderungen. Entstanden auch inhaltlich neue Konzepte? Die Islamreformer der Nahda wehrten sich gegen den modernen Säkularismus, glaubten aber einen modernen demokratischen Staat auf der Basis eines reformierten Islam errichten zu können. Neben dem aufgeklärten Beamtentum und den Nationalisten wirkte eine Gruppe von religiösen Gelehrten auch zugunsten des Nationalstaates. Das sind die Islamreformer der Nahda (Renaissance) um die Scheichs Gamal ad-din al-Afghani (1838-1897) und Mohammed Abdu (1849-1905). Sie wehrten sich gegen den modernen Säkularismus der Nationalisten, aber auch gegen die islamische Tradition, die im Laufe der Jahrhunderte die Religion korrumpiert hatte. Sie wollten zum wahren Islam bzw. zu den Quellen zurückkehren. Insoweit waren sie formell Fundamentalisten wie die Wahabiten, aber nur formell, weil sie inhaltlich eine ganz andere Position vertraten. Sie glaubten einen pluralistischen, demokratischen Staat mit einer Verfassung errichten zu können auf der Basis eines reformierten Islam, der auf einer modernen rationalen Interpretation des koranischen Textes basiert. Von den alten frommen Vorgängern wollten sie weniger die Lehre übernehmen, wie es die Wahabiten getan haben, sondern deren Haltung. Wie die Vorgänger zu ihrer Zeit den Koran als erste und daher neu interpretiert haben, so steht es nach ihrer Meinung auch den Gelehrten in dieser Zeit zu, den Text neu zu interpretieren. Es trifft nicht zu, dass alles ausgelegt worden ist, die Koranexegese muss weiter gehen und darf nie aufhören. Bei den Islamreformern war nicht mehr die Rede von der Umma, Gemeinschaft der Muslime und dar al-islam, Gebiet des Islam, sondern von islamischen Staaten im Rahmen eines lockeren internationalistischen Verbundes. Das war der Ansatz einer Trennung von Staat und Religion. Die Nationalstaaten wurden akzeptiert, die Religion wurde auf eine Metaebene ohne politische Konkretisierung verschoben. Die Denker der Nahda waren islamische Modernisten und keine islamischen Salafiten.Sie haben sich jedoch nicht durchsetzen können?Die Bemühungen um einen modernen Nationalstaat in den islamischen Ländern waren in der Türkei erfolgreich, wo der erste laizistische Nationalstaat auf islamischen Boden 1924 errichtet wurde. Im selben Jahr legten die Wahabiten mit der Eroberung des Hidjaz den Grundstein für die Errichtung des ersten islamischen Staates 1932 in Saudiarabien. Alle anderen islamischen Länder standen unter der Direktherrschaft der Europäer. In der Kolonialzeit haben liberale nationale Eliten ihre Länder auf den Weg der Unabhängigkeit geführt und Nationalstaaten gebildet, die zu schwach waren, um unter imperialistischen Verhältnissen zu bestehen. So entwickelten sich pannationalistische Bewegungen wie der Panarabismus, der Nasserismus und der Baathismus mit sozialistischer Färbung sowjetischer Prägung, um ihren Völkern den Wohlstand zu bringen. Sie mündeten aber alle in autoritären bis diktatorischen Regimen. Liberalismus, Nationalismus und Sozialismus haben es nicht geschafft den Völkern Wohlstand, Gerechtigkeit und Rechtssicherheit zu bringen. Im Gegenteil, mit der Perfektionierung der Unterdrückung ihrer eigenen Völker zwecks ungezügelter Ausbeutung haben die Herrschenden ab den 70er Jahren das Volk in die Arme der Islamisten getrieben. Mit der islamischen Revolution im Iran 1979 erzielten die Islamisten einen entscheidenden Sieg. Seitdem spricht man von der islamischen Erweckung.Was geschah mit der Reformbewegung der Nahda?Im Jahre 1924 hat Atatürk das Kalifat abgeschafft. Die Nahda, deren Absicht die Versöhnung des Islam mit der Moderne war, spaltete sich in eine säkulare und eine salafitische Strömung. Die Säkularen plädierten für eine weitere Reformierung des Islam bis zur Trennung von Staat und Religion. Ihre Leitfigur war der ägyptische Scheich Ali Abdel-Razeq (1888-1966), der in seinem 1925 erschienenen Buch „Islam und die Grundlagen der Herrschaft“ den Säkularismus islamisch zu begründen versuchte. Die Salafiten dagegen vertraten mit ihrer Leitfigur Scheich Raschid Rida einen hanbalitischen Fundamentalismus und traten für die Wiederherstellung des Kalifatsstaates ein. Diese ideologische Ausrichtung brachte sie dem Wahabismus nahe, der auf der arabischen Halbinsel wieder siegreich war. In Ägypten entsteht wenig später ebenfalls als Reaktion auf die Dominanz des Westens eine ganz andere Bewegung? Die Gründung der Muslimbrüder stellt den Beginn des modernen politischen Islam dar. Ihr Ziel war die Errichtung eines islamischen Staates. Ja, Sie nahm altes auf, gab ihm zum Teil jedoch eine andere Zielrichtung. 1928 gründete der Schüler von Raschid Rida, Hassan Al-Banna (1906-1949) die Muslimbruderschaft. Wie die Wahabiten bezieht auch er sich auf den Koran, die Sunna und die Lehre der alten frommen Vorgänger al-salaf, seine Bewegung unterscheidet sich jedoch von den Wahabiten in ihrer Ausrichtung, sie ist primär politisch motiviert und nicht religiös, deshalb stellt sie den Beginn des modernen politischen Islam dar. Das Ziel der Muslimbruderschaft ist die Errichtung des islamischen Staates. Bis 1939 war die Rede von der Wiederherstellung des Kalifats. Danach waren sie der Meinung, dass ein islamischer Staat in eine Demokratie möglich wäre, wenn die Scharia die von Menschen erfundene Verfassung ersetzen würde. Die Wahabiten legen viel Wert auf die Reinheit der Lehre ohne Rücksicht auf die Anhängerschaft und die Politik. Die Muslimbrüder dagegen werben um die Gunst der Bevölkerung und streben eine einheitliche islamische Front an. Al-Banna sagt: „Lass uns handeln nach dem, was uns eint und die Strittigen Fragen entschuldigen“. Deshalb suchen sie im Gegensatz zu den Wahabiten die Zusammenarbeit mit den Schiiten und dulden die Sufiorden. Ihre Haltung zur Moderne ist auch anders, Osman Abdel Salam Nûh fasst in seinem Buch über die Divergenzen und Stimmigkeiten zwischen Wahabiten und Muslimbruderschaft die Unterschiede in einem Satz zusammen: „Sollen die moderne Erneuerungen der Scharia untergeordnet sein oder soll die Scharia sich der modernen Erneuerungen und der politischen Entwicklung unterordnen?“[2] Hier liegt auch ein Unterschied zwischen den Wahhabiten und den Muslimbrüdern? Die Anpassungsfähigkeit der Muslimbrüder ist in Wirklichkeit eine Täuschung, denn sie akzeptieren keine Trennung von Religion und Staat Ja. Beide gehen von der Scharia aus. Die Wahabiten verstehen sie als starr und unantastbar, sowohl ihre Grundlagen, al-usûl, als auch ihre Untergliederungen, al.furû’, sind allgemein gültig. Für die Muslimbrüder unterliegen die Untergliederungen furû’ den Gegebenheiten von Ort und Zeit, daher lautet ihre Maxime: Alles, was den Grundrinzipien des Islam nicht widerspricht ist islamisch. Sie zeigen daher eine Anpassungsfähigkeit, die aber in Wirklichkeit eine Täuschung ist, weil sie nicht bereit sind auf das Recht Gottes zu verzichten, ob es um Yusuf Qaradawi, Tariq Ramadan oder die islamischen Fiqhräte im Westen geht, sie akzeptieren keine Trennung von Religion und Politik bzw. Staat. Die Wahabiten sind, wenn man so will, die konservativen Salafiten und die Muslimbrüder die liberalen Salafiten oder wie sie sich selber nennen Salafireformer. Wie die Wahabiten schreibt auch die Muslimbruderschaft den heiligen Krieg auf ihre Fahne und teilt die Welt in das Gebiet des Islam, des Krieges und des Vertrages ein. Auf ihrem fünften Kongress 1945, beschloss sie in allen islamischen Ländern tätig zu werden und 1982 wurde ihre Weltorganisation gegründet.[3] 1962 entwarf Said Ramadan, der Vater von Tariq Ramadan, die Satzung der islamischen Weltliga mit Sitz in Saudiarabien, welche der Verbreitung des wahabitischen Salafismus dient.Wie ist ihre Haltung zur Gewalt?Die Muslimbrüder charakterisiert eine zwiespältige Haltung zur Gewalt. Sie sind im Prinzip für einen Weg durch die Institutionen und lehnen eine gewaltsame Übernahme der Macht ab, gleichzeitig schließen sie die Anwendung von Gewalt in der Form von Attentaten nicht aus, das belegt die 1942 gegründete Geheimorganisation, die zwischen 1945-48 unter anderem den Premierminister und einen Richter tötete sowie viele Studenten und Juden überfiel. Zeitweilig verlassen sie auch den institutionellen Weg, wie im Jahre 1948, als ihre Verschwörung gegen den Staat entdeckt wurde, was zu ihrem Verbot führte. Ein Charakteristikum der Muslimbrüder bildet die Tatsache, dass immer wieder Teile ihrer Mitglieder abdriften und sich radikalisieren. Den ersten Fall bilden die „Shabâb Mohammed“(die jungen Mohammeds), die sich 1940 spalteten, viel bedeutender aber ist die Strömung von Sayyed Qutb, der von al-Mawdudi beeinflußt war.Hier werden die Wurzeln für die Entwicklung in unseren Tagen gelegt?Richtig. Gehen wir zunächst noch einmal nach Indien: Mit der Absetzung des letzten islamischen Mogul-Kaisers Bahadur Shah Zafar durch die Briten im Jahre 1857 endete auch die formale islamische Herrschaft in Indien und die Muslime wurden zu einer Minderheit in einem nicht- islamischen Staat. Indien wurde zu dar al Harb (Gebiet des Krieges) und ein guter Muslim sollte nach dar al Islam (Gebiet des Islam) auswandern (Hijra). Die wichtigsten muslimischen Bewegungen entschieden sich für die innere Migration, für einen inneren Rückzug in die Festung ihres Glaubens. Die erste ist die 1867 entstandene Deobandi-Bewegung. Sie beruft sich auf die Tradition von Schah Waliullah und ist streng fundamentalistisch. Sie beabsichtigt die Wiederbelebung des klassischen Islam und seine Reinigung von Fremdeinflüssen als Grundlage für eine starke islamische Identität. Sie betreibt eine rege juristische Aktivität (Fiqh), um alle erdenklichen Lebenssituationen in einem nichtislamischen Staat nach der Scharia zu regeln. Sie setzt sich für eine strikte Geschlechtertrennung ein und hält die Männer für genetisch intelligenter als die Frauen, die die Schule nach ihrem achten Lebensjahr nicht mehr besuchen dürfen. Ihr Ziel war die Abkoppelung von den Hindus und die Bildung einer islamischen Gemeinschaft. Die Bewegung ist eng mit dem islamischen Bildungszentrum Dar al Ulûm, das 1866 in der Stadt Deoband gegründet wurde, verbunden. Dar al Ulûm ist heute die größte islamische Universität weltweit nach der Universität al-Azhar in Kairo. Im Jahre 2001 haben 65.000 Absolventen die Uni verlassen. Sie haben Tausende von Schulen (madrassas) gegründet. In Asien gab es im selben Jahr 15.000 madrassas darunter 4.000 in Pakistan, die sich deobandi nannten. Aus der deobandi-Bewegung stammen die Taliban. Und die zweite? Die Deobandi-Bewegung will alle Lebenssituationen in einem nichtislamischen Staat nach der Scharia regeln, setzt sich für Trennung der Geschlechter ein und hält Männer für genetisch intelli- genter. Aus der Deobandi- Bewegung stammen die Taliban. Die zweite ist die 1904 entstandene Sufi-Bewegung der Barelvi, die eine ähnliche Abgrenzung der islamischen Gemeinschaft von der Umwelt wie die Deobandis forderte. Sie bezweckt die Stärkung des Islam bei einfachen Leuten durch die Propagierung der Scharia durch angesehene Mittler wie die Scheichs der Sufiorden. Sie betrachtet den Propheten Mohammad als übernatürliches Wesen. Ihr populärer Pietismus, der gar nicht so weit vom Hinduismus entfernt ist, ruht auf seiner Quasivergöttlichung. Mohammed bildet die Identität der Gruppe, seine Beleidigung ist gleich eine Beleidigung der Gruppe. Das erklärt ihre heftige Reaktion in Großbritannien auf die satanischen Verse von Selman Rushdie.Die Deobandi-Bewegung verkörpert eine Abwendung von der Welt?Zum Teil. Aus der Deobandi-Bewegung stammen zwei Strömungen, die sich für die totale Abgrenzung von der Umwelt einsetzen. Die erste ist die Jama‘at at Tabligh (1927), die sich ganz auf die eigene Gemeinschaft zurückziehen will und eine totale Abschottung betreibt, ohne den umgebenden Staat ändern zu wollen. Sie verkörpert die vollkommene Form des islamischen Kommunitarismus. Der Kommunitarismus bezweckt die Aufteilung des Gemeinwesens in verschiedene religiöse Gemeinschaften, die auf diese Weise ihre Identität und ihre Lebensart bewahren können. Er ist eine Art Notlösung für die Muslime, die als Minderheit in einem nichtislamischen Staat leben. Daher ist er eine vorübergehende Lösung, bis der islamische Staat Wirklichkeit wird. Im Jahre 1992 machten die islamischen Kommunitaristen in Großbritannien einen Test, sie wählten ein selbsternanntes „muslimisches Parlament“ als Alternative zum britischen Parlament. Das war ein Schock für die britische Öffentlichkeit. Die zweite ist die von Mawdudi 1941 gegründete Jama‘at al Islamiya, die sich ähnlich abschottet, aber für die Errichtung des idealen islamischen Staates kämpft. Mit ihrer Hakimiyat-allah Theorie lieferte sie der Djihadi-Strömung ihre ideologische Grundlage.Wie entsteht die Lehre von der Herrschaft Allahs, also eines theokratischen Staates? Al- Sayyid Abu'l-A'la Mawdudi (1903-1979) war von Hassan al-Banna, dem Begründer der Muslimbruderschaft in Ägypten, beeinflusst und hat 1941 die Theorie von der Herrschaft Gottes „Hakimiyat Allah“ entwickelt. Im traditionellen und salafitischen Verständnis verfügt der Mensch als Stellverter Gottes über die Welt und verwaltet sie nach dem göttlichen Gesetz. Der Mensch muss Gott, seinem Propheten und den Machtinhabern gehorchen. Nach Mawdudis Auffassung steht die Welt einschließlich des Menschen Gott unmittelbar zur Verfügung, für die Führung der Gemeinschaft ist allerdings ein Kalif als Vertreter Gottes beraten von anerkannten Gelehrten notwendig. Gott herrscht in dieser Welt, das ist Theokratie, da diese Herrschaft nirgends zu finden ist, leben wir in der Djahiliya, d.h. der heidnischen vorislamischen Zeit und man muss den heiligen Krieg gegen die Ungläubigen führen, bis die ganze Welt unter die Herrschaft Gottes bzw. des Islam gebracht wird. Mawdudi geht nicht soweit, die Muslime als Ungläubige zu bezeichnen, sein Djihad richtet sich gegen die Nichtmuslime. Mit seinem Jahiliya-Begriff ebnet er allerdings den Weg für Sayyed Qutb. Sein Name steht für die Radikalisierung der Muslimbrüder? Sayyib Outb erklärte die islamischen Gesellschaften für unislamisch und die Muslime für Ungläubige, denen man den heiligen Krieg erklären muß. Sayyed Qutb (1906 -1966), Mitglied der Muslimbrüder, führte die Lehre al-Mawdudis von Hakimiyat Allah in Ägypten im Jahre 1952 ein. In den 60er Jahren radikalisierte er die Lehre weiter. Ausgehend vom Jahiliya-Begriff Mawdudis, erklärte er die islamischen Gesellschaften für nichtislamisch und die Muslime für Ungläubige, Kuffar. Deshalb gehören sie nicht mehr dem Gebiet des Islam dar al-islam, an, sondern dem Gebiet der Ungläubigen, d.h. des Krieges, dar al-harb. Man muss ihnen den heiligen Krieg erklären. Der Djihad richtet sich gegen sie genauso, wie gegen den Westen. Diese Kriegserklärung führte zur Hinrichtung Qutbs 1966. Die Saat für den Terrorismus ab den 70er Jahren war aber gesät. 1969 kam es zu einem Bruch zwischen den Muslimbrüdern und den Anhängern des gewaltsamen Djihad, bekannt als Djihadis. Die Djihadis betrachten die Demokratie als Jahiliya (Zeit des Unglaubens) und wollen sie zerstören. Die Muslimbrüder akzeptieren die Demokratie als politisches System und wollen sie islamisieren. Die Djihadis betrachten das Fehlen eines islamischen Staates mit einem Kalifen als Grund für die Takfir der Muslime. Die Muslimbrüder betrachten die Staaten als islamisch, selbst ohne Kalif. Die Djihadis betrachten sich als die wahre Gemeinschaft (Umma) der Muslime, alle anderen sind Kuffar (Ungläubige). Die Muslimbrüder betrachten sich als eine Gemeinschaft von Muslimen unter anderen. Die Djihadis stammen alle aus den Reihen der Muslimbrüder. Die bekanntesten sind die oben erwähnten „schabab Mohammed“ von Saleh Sariye, der 1975 hingerichtet wurde, „at-tawaqquf wat tabyin“, „at takfir wal hujra“ und „tanzim al Djihad“, der al-Sadat 1981 ermordete und „Munazzamat al Djihad alislami“ von al-Zawahiri, der sich 1998 mit ben Laden vereinigte, um die „Internationale Front zur Bekämpfung der Juden und Kreuzritter“ zu gründen.Alle Bewegungen haben letztendlich den Weg in die Gewalt gefunden?Nein, nicht unbedingt. Die Theokratische Strömung gehört meines Erachtens nicht zu den Fundamentalisten. Für ihr Verständnis von Hakimiyat Allah, von Djahiliya, von Takfir und von Djihad finden sich in der Geschichte und der Doktrin des Islam keine Präzedenzfälle, der Bezug auf die Kharijiten, der oft erwähnt wird ist irrealistisch und konstruiert. Ihr Verständnis beruht auf Interpretationen (Ta’wîl), die im Lichte des politischen Kampfes gegen den Westen vorgenommen wurden. Bei dieser Auseinandersetzung suchen die Salafiten eine sichere Grundlage in der Vergangenheit, um sich vor den Umwälzungen der Moderne zu schützen bzw. die Moderne zu bewältigen. Die Liberalreformer der Nahda versuchen diese Grundlage neu zu interpretieren, um den Einstieg in die Moderne zu vollziehen und die Theokraten und Djihadisten flüchten in das Jenseits und wollen die Moderne und die ganze Welt zerstören. ­­*) Dr. Ralph Ghadban ist 1949 im Libanon geboren und lebt seit 1972 in der Bundesrepublik. Er hat 1972 den M.A. in Philosophie an der Libanesischen Universität erhalten. An der FU Berlin hat er Islamwissenschaft studiert (1988) und in Politologie promoviert (2000). Dr. Ghadban lehrt heute an den Fachhochschulen in Berlin.

Donnerstag, Mai 25

Koran-Texte zum Frieden: Das Thema Frieden wird auch heute noch von vielen Moslems als unislamisch gebrandmarkt, solange es ein Frieden mit den „Ungläubigen“ ist. Das „Dar al-Harb“, das Haus des Kriegs, umfasst Gebiete, in denen Muslimen die Ausübung ihres Glaubens untersagt ist. Implizit müssen wir das so verstehen, dass ein Verbot der Publikation der grausamen Koranverse unser Land in „Dar al-Harb“ verwandeln würde. Unser Land würde zu einer Art Kriegsgebiet. Aber Deutschland gehört nach Meinung der meisten Islam-Gelehrten schon längst zum Dar al-Islam, wo der Islam sich ungehindert ausbreiten kann. Bassam Tibi erklärt dazu:„Umso eindeutiger stelle ich fest: Die Islamisierung der Welt ist ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung. In der Begrifflichkeit des Islam heißt das: Es müsse das Dar al-Islam (Haus des Islam) auf die gesamte Erde ausgeweitet werden, um es in ein Dar al-Salam (Haus des Friedens) zu verwandeln. Selbst noch die liberalere islamische Reformtheologie hebt al-Taqhallub (Dominanz) als Wesensmerkmal des Islam hervor.“ (Bassam Tibi in DIE ZEIT 2002/ 23 „Selig sind die Belogenen“)Also erst soll der Islam kommen und dann der Frieden. Die Friedensangebote der folgenden Zitate muss man also mit Vorsicht genießen, nach Hans-Peter Raddatz gelten sie nur unter Moslems und nur in der Endzeit, wenn das „Haus des Islam“ die Erde erobert hat und dann das Haus des Friedens kommen könnte, (wenn dann nicht einer den anderen des „Unglaubens“ bezichtigen würde).Sure 2, Vers 256: „Es sei kein Zwang im Glauben. ...( لاَ إِكْرَاهَ فِي الدِّينِ )“ Rudi Paret schreibt über diesen berühmten Koranvers: "Vielleicht sollte auch der bekannte Spruch: "Es gibt keinen Zwang in der Religion" (2,257) ursprünglich bedeuten, dass man niemanden zum rechten Glauben zwingen kann, nicht aber, dass man ihn nicht dazu zwingen darf." Rudi Paret "Mohammed und der Koran" Seite 109, Verlag Kohlhammer, Stuttgart 1980.Sure 4, Vers 36: „Und dienet Allah und setzet Ihm nichts an die Seite; und seid gut gegen die Eltern, die Verwandten, die Waisen, die Armen, den Nachbarn, sei er verwandt oder aus der Fremde, gegen den Vertrauten Freund, den Sohn des Weges und den Besitz eurer Rechten. Siehe Allah liebt nicht den Hochmütigen, den Prahler.( وَاعْبُدُواْ اللّهَ وَلاَ تُشْرِكُواْ بِهِ شَيْئًا وَبِالْوَالِدَيْنِ إِحْسَانًا وَبِذِي الْقُرْبَى وَالْيَتَامَى وَالْمَسَاكِينِ وَالْجَارِ ذِي الْقُرْبَى وَالْجَارِ الْجُنُبِ وَالصَّاحِبِ بِالجَنبِ وَابْنِ السَّبِيلِ وَمَا مَلَكَتْ أَيْمَانُكُمْ إِنَّ اللّهَ لاَ يُحِبُّ مَن كَانَ مُخْتَالاً فَخُورًا )“ Sure 4, Vers 86 „Und so ihr gegrüßt werdet mit einem Gruß, so grüßet mit schönerem wieder oder gebet ihn zurück. Siehe, Allah nimmt Rechenschaft von allen Dingen.(وَإِذَا حُيِّيْتُم بِتَحِيَّةٍ فَحَيُّواْ بِأَحْسَنَ مِنْهَا أَوْ رُدُّوهَا إِنَّ اللّهَ كَانَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ حَسِيبًا )“Sure 4, Vers 90: „ ...Wenn sie (die Ungläubigen) ... euch Frieden anbieten, so gibt euch Allah keinen Weg wider sie.( إِلاَّ الَّذِينَ يَصِلُونَ إِلَىَ قَوْمٍ بَيْنَكُمْ وَبَيْنَهُم مِّيثَاقٌ أَوْ جَآؤُوكُمْ حَصِرَتْ صُدُورُهُمْ أَن يُقَاتِلُوكُمْ أَوْ يُقَاتِلُواْ قَوْمَهُمْ وَلَوْ شَاء اللّهُ لَسَلَّطَهُمْ عَلَيْكُمْ فَلَقَاتَلُوكُمْ فَإِنِ اعْتَزَلُوكُمْ فَلَمْ يُقَاتِلُوكُمْ وَأَلْقَوْاْ إِلَيْكُمُ السَّلَمَ فَمَا جَعَلَ اللّهُ لَكُمْ عَلَيْهِمْ سَبِيلاً )“Sure 4, Vers 111: „Und wer eine Sünde begeht, begeht sie nur gegen sich selber; und Allah ist wissend und weise.( وَمَن يَكْسِبْ إِثْمًا فَإِنَّمَا يَكْسِبُهُ عَلَى نَفْسِهِ وَكَانَ اللّهُ عَلِيمًا حَكِيمًا )“Sure 5, Vers 32: „Aus diesem Grunde haben wir den Kindern Israels verordnet, dass wer eine Seele ermordet, ohne dass er einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten.( مِنْ أَجْلِ ذَلِكَ كَتَبْنَا عَلَى بَنِي إِسْرَائِيلَ أَنَّهُ مَن قَتَلَ نَفْسًا بِغَيْرِ نَفْسٍ أَوْ فَسَادٍ فِي الأَرْضِ فَكَأَنَّمَا قَتَلَ النَّاسَ جَمِيعًا وَمَنْ أَحْيَاهَا فَكَأَنَّمَا أَحْيَا النَّاسَ جَمِيعًا وَلَقَدْ جَاء تْهُمْ رُسُلُنَا بِالبَيِّنَاتِ ثُمَّ إِنَّ كَثِيرًا مِّنْهُم بَعْدَ ذَلِكَ فِي الأَرْضِ لَمُسْرِفُونَ )“ (Nur den „Kindern Israels“? Und darf man demnach einen Gewalttäter ermorden?)Sure 8, Vers 61, 62: „ Sind sie aber zum Frieden geneigt, so sei auch du ihm geneigt und vertrau auf Allah; siehe, Er ist der Hörende, der Wissende. Und so sie dich betrügen wollen, so ist Allah dein Genüge. Er ist’s, der dich mit seiner Hilfe stärkt ...( وَإِن جَنَحُواْ لِلسَّلْمِ فَاجْنَحْ لَهَا وَتَوَكَّلْ عَلَى اللّهِ إِنَّهُ هُوَ السَّمِيعُ الْعَلِيمُ. وَإِن يُرِيدُواْ أَن يَخْدَعُوكَ فَإِنَّ حَسْبَكَ اللّهُ هُوَ الَّذِيَ أَيَّدَكَ بِنَصْرِهِ وَبِالْمُؤْمِنِينَ )“ Sure 10, Vers 25, 26: „Und Allah ladet ein zur Wohnung des Friedens und leitet, wen er will auf einen rechten Pfad. Denen, die Gutes taten, wird Gutes und noch mehr. ... Sie sind des Paradieses Gefährten und werden ewig darinnen verweilen.( لِّلَّذِينَ أَحْسَنُواْ الْحُسْنَى وَزِيَادَةٌ وَلاَ يَرْهَقُ وُجُوهَهُمْ قَتَرٌ وَلاَ ذِلَّةٌ أُوْلَئِكَ أَصْحَابُ الْجَنَّةِ هُمْ فِيهَا خَالِدُونَ ﴿26﴾ وَالَّذِينَ كَسَبُواْ السَّيِّئَاتِ جَزَاء سَيِّئَةٍ بِمِثْلِهَا وَتَرْهَقُهُمْ ذِلَّةٌ مَّا لَهُم مِّنَ اللّهِ مِنْ عَاصِمٍ كَأَنَّمَا أُغْشِيَتْ وُجُوهُهُمْ قِطَعًا مِّنَ اللَّيْلِ مُظْلِمًا أُوْلَئِكَ أَصْحَابُ النَّارِ هُمْ فِيهَا خَالِدُونَ )“Sure 10, Vers 41: „Und so sie dich der Lüge zeihen, so sprich: ‚Mein Tun ist für mich und euer Tun ist für euch. Ihr seid los und ledig meines Tuns und ich bin los und ledig eures Tuns.(وَإِن كَذَّبُوكَ فَقُل لِّي عَمَلِي وَلَكُمْ عَمَلُكُمْ أَنتُمْ بَرِيئُونَ مِمَّا أَعْمَلُ وَأَنَاْ بَرِيءٌ مِّمَّا تَعْمَلُونَ )’ “ Sure 10, Vers 44: „ Siehe, Allah fügt dem Menschen kein Unrecht zu, vielmehr fügen die Menschen sich selber Unrecht zu.(إِنَّ اللّهَ لاَ يَظْلِمُ النَّاسَ شَيْئًا وَلَكِنَّ النَّاسَ أَنفُسَهُمْ يَظْلِمُونَ )“ Sure 13, Vers 22: „ Und die standhaft bleiben, ...und das Gebet verrichten, ... und spenden und das Böse durch das Gute abweisen – für diese ist der Lohn der Wohnung - Edens Gärten ...(وَالَّذِينَ صَبَرُواْ ابْتِغَاء وَجْهِ رَبِّهِمْ وَأَقَامُواْ الصَّلاَةَ وَأَنفَقُواْ مِمَّا رَزَقْنَاهُمْ سِرًّا وَعَلاَنِيَةً وَيَدْرَؤُونَ بِالْحَسَنَةِ السَّيِّئَةَ أُوْلَئِكَ لَهُمْ عُقْبَى الدَّارِ )“Sure 13, Vers 28: „(Allah leitet zu sich,) die welche glauben und deren Herzen in Frieden sind im Gedanken an Allah. Sollten nicht auch im Gedanken an Allah die Herzen in Frieden sein?( الَّذِينَ آمَنُواْ وَتَطْمَئِنُّ قُلُوبُهُم بِذِكْرِ اللّهِ أَلاَ بِذِكْرِ اللّهِ تَطْمَئِنُّ الْقُلُوبُ )“Sure 16, Vers 125: „Lade ein zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung; und streite mit ihnen in bester Weise. Siehe, dein Herr weiß am besten, wer von Seinem Wege abgeirrt ist, und Er kennet am besten die Rechtgeleiteten.( ادْعُ إِلِى سَبِيلِ رَبِّكَ بِالْحِكْمَةِ وَالْمَوْعِظَةِ الْحَسَنَةِ وَجَادِلْهُم بِالَّتِي هِيَ أَحْسَنُ إِنَّ رَبَّكَ هُوَ أَعْلَمُ بِمَن ضَلَّ عَن سَبِيلِهِ وَهُوَ أَعْلَمُ بِالْمُهْتَدِينَ)“Sure 16, Vers 126: „... Und so ihr duldet, so ist dies besser für die Duldenden( وَإِنْ عَاقَبْتُمْ فَعَاقِبُواْ بِمِثْلِ مَا عُوقِبْتُم بِهِ وَلَئِن صَبَرْتُمْ لَهُوَ خَيْرٌ لِّلصَّابِرينَ ).“Sure 25, Vers 63: „Und die Diener des Erbarmers sind diejenigen, welche auf Erden sanftmütig wandeln; und, wenn die Toren sie anreden, sprechen sie: „Frieden!( وَعِبَادُ الرَّحْمَنِ الَّذِينَ يَمْشُونَ عَلَى الْأَرْضِ هَوْنًا وَإِذَا خَاطَبَهُمُ الْجَاهِلُونَ قَالُوا سَلَامًا )“ “Sure 28, Vers 54: „Jene werden ihren Lohn zwiefältig empfangen, darum dass sie ausharren und das Böse mit Gutem zurückweisen und von dem, womit Wir sie versorgen, spenden.( وَإِذَا سَمِعُوا اللَّغْوَ أَعْرَضُوا عَنْهُ وَقَالُوا لَنَا أَعْمَالُنَا وَلَكُمْ أَعْمَالُكُمْ سَلَامٌ عَلَيْكُمْ لَا نَبْتَغِي الْجَاهِلِينَ )“Sure 28, Vers 55: „ Und wenn sie eitles Gerede hören, kehren sie sich von ihm ab und sprechen: „Für uns unsere Werke und für euch eure Werke: Frieden auf euch! Wir trachten nicht nach den Toren.( وَإِذَا سَمِعُوا اللَّغْوَ أَعْرَضُوا عَنْهُ وَقَالُوا لَنَا أَعْمَالُنَا وَلَكُمْ أَعْمَالُكُمْ سَلَامٌ عَلَيْكُمْ لَا نَبْتَغِي الْجَاهِلِينَ )“Sure 41, Vers 34,35: „Und nicht ist gleich das Gute und das Böse. Wehre (das Böse) ab mit dem Bessern, und siehe, der, zwischen dem und dir Feindschaft war, wird sein gleich einem warmen Freund. Aber dies sollen nur diejenigen erreichen die standhaft sind, und nur die Hochbeglückten erreichen es.( وَلَا تَسْتَوِي الْحَسَنَةُ وَلَا السَّيِّئَةُ ادْفَعْ بِالَّتِي هِيَ أَحْسَنُ فَإِذَا الَّذِي بَيْنَكَ وَبَيْنَهُ عَدَاوَةٌ كَأَنَّهُ وَلِيٌّ حَمِيمٌ ﴿34﴾ وَمَا يُلَقَّاهَا إِلَّا الَّذِينَ صَبَرُوا وَمَا يُلَقَّاهَا إِلَّا ذُو حَظٍّ عَظِيمٍ )“Sure 16, Vers 127: „Und du trage in Geduld. Und deine Geduld kommt nur von Allah. Und betrübe dich nicht über sie, und bekümmere dich nicht über ihre Anschläge.( وَاصْبِرْ وَمَا صَبْرُكَ إِلاَّ بِاللّهِ وَلاَ تَحْزَنْ عَلَيْهِمْ وَلاَ تَكُ فِي ضَيْقٍ مِّمَّا يَمْكُرُونَ )“Sure 109, Vers 4-6 „Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dienet, Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene. Euch euer Glaube und mir mein Glaube.( وَلَا أَنَا عَابِدٌ مَّا عَبَدتُّمْ ﴿4﴾ وَلَا أَنتُمْ عَابِدُونَ مَا أَعْبُدُ ﴿5﴾ لَكُمْ دِينُكُمْ وَلِيَ دِينِ )“

Das Weltbild und die Politik des Islam Der Islam hat ein statisches Weltbild. Der Koran ist die von Allah durch den Erzengel Gabriel an Mohammed geoffenbarte Botschaft. Der Koran ist das „unerschaffene“, d. h. ewige Wort Allahs. Evolutionslehre und Quantenphysik gelten als unislamisch und sind an sämtlichen islamischen Universitäten verboten. Es ist so „..., dass in Ägypten jedes wissenschaftliche oder literarische Werk verboten wird, das eine religiöse Instanz als einen Verstoß gegen die Religion erachtet.“ (Maurice M. Roumani , DIE WELT, 08.03.02). Ähnliches gilt für andere islamische Länder auch. Nichts desto weniger baut Pakistan Atombomben, quasi als Nachbau. „Jüngst haben muslimische Staaten gemeinsam darüber beraten, warum an ihren Hochschulenso wenige naturwissenschaftliche Dissertationen abgefasst werden. Zudem ist beklagt worden, dass von arabischen und muslimischen Staaten her kaum Patente angemeldet werden.“ (Bernard Lewis: „Der Untergang des Morgenlandes“, Lübbe, Bergisch Gladbach.) Islamische Philosophie, die Kritik und Zweifel als wichtige Elemente der geistigen Entwicklung kannte, wurde laut Tahar Ben Jelloun („Papa, was ist der Islam“, ein lesenswertes Kinderbuch) nur während der ca. 300-jährigen Blütezeit des Islam gelehrt. (Sie war weitgehend aus Persien und Konstantinopel übernommen worden.) Nach dem Fall von Cordoba (1236) und Sevilla (1248), also mit dem Ende der Ausdehnung und einer beginnenden Schrumpfung des islamischen Reichs nahmen die Ulema (Gelehrten) eine fatale Fehleranalyse vor: Mangelnde Gläubigkeit sei die Ursache der Niederlagen. Also durfte fortan nur noch der Koran und die Hadiths (fromme Legenden) als Grundlage der Lehre dienen. Dieses fatale Diktum hat bis heute schlimme Auswirkungen. So ist es nicht verwunderlich, dass trotz großer finanzieller Möglichkeiten keine islamische Universität wesentliche Forschungsergebnisse oder einen Nobelpreisträger hervorgebracht hat. (Bernhard Lewis, „Der Untergang des Morgenlands“, „Die Wut der arabischen Welt“)Sure 10, Vers 15: „ ... Nicht steht es mir frei, den Koran abzuändern aus eigenem Antrieb. ..( وَإِذَا تُتْلَى عَلَيْهِمْ آيَاتُنَا بَيِّنَاتٍ قَالَ الَّذِينَ لاَ يَرْجُونَ لِقَاءنَا ائْتِ بِقُرْآنٍ غَيْرِ هَذَا أَوْ بَدِّلْهُ قُلْ مَا يَكُونُ لِي أَنْ أُبَدِّلَهُ مِن تِلْقَاء نَفْسِي إِنْ أَتَّبِعُ إِلاَّ مَا يُوحَى إِلَيَّ إِنِّي أَخَافُ إِنْ عَصَيْتُ رَبِّي عَذَابَ يَوْمٍ عَظِيمٍ ).“ Sure 30, Vers 30: „... es gibt keine Änderung in der Schöpfung Allahs; ...( فَأَقِمْ وَجْهَكَ لِلدِّينِ حَنِيفًا فِطْرَةَ اللَّهِ الَّتِي فَطَرَ النَّاسَ عَلَيْهَا لَا تَبْدِيلَ لِخَلْقِ اللَّهِ ذَلِكَ الدِّينُ الْقَيِّمُ وَلَكِنَّ أَكْثَرَ النَّاسِ لَا يَعْلَمُونَ )“Nur was die Verbreitung des Islam angeht, haben viele Moslems ein sehr dynamisches Weltbild. Der Islam ist eine Religion, die explizit politisch ist:Sure 61, Vers 9: „Er ist’s, der Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist( هُوَ الَّذِي أَرْسَلَ رَسُولَهُ بِالْهُدَى وَدِينِ الْحَقِّ لِيُظْهِرَهُ عَلَى الدِّينِ كُلِّهِ وَلَوْ كَرِهَ الْمُشْرِكُونَ ).“ Sure 61, Vers 9: „Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr (d.h. der wahren Religion (des Islam)) zum Sieg zu verhelfen über alles, was es (sonst) an Religion gibt - auch wenn es den Heiden zuwider ist.“ (Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 975 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)Eine humanistisch-demokratische Gesellschaft wie die unsere muss sich gegen solche Welteroberungstendenzen des Islam wehren. Wer sie heute noch propagiert, will keinen Frieden, auch wenn sie in Gestalt eines Murad Hofman daher kommen. Der konvertierte Moslem Wilfried Murad Hofmann übersetzt Sure 61, Vers 9 gleich dreimal, um es am Schluss so hinzubiegen, dass die Wahrheit des Islam alle anderen Religionen überstrahlt, wie nun mal ein stärkeres Licht ein schwächeres überstrahlt. Er will die Toleranz des Islam gegenüber anderen Religionen „beweisen“, und zwar mit Hilfe dieses Koranverses und anderer („Es sei kein Zwang im Glauben( اللّهُ وَلِيُّ الَّذِينَ آمَنُواْ يُخْرِجُهُم مِّنَ الظُّلُمَاتِ إِلَى النُّوُرِ وَالَّذِينَ كَفَرُواْ أَوْلِيَآؤُهُمُ الطَّاغُوتُ يُخْرِجُونَهُم مِّنَ النُّورِ إِلَى الظُّلُمَاتِ أُوْلَئِكَ أَصْحَابُ النَّارِ هُمْ فِيهَا خَالِدُونَ )“ Sure 2, Vers 256). Die Wirklichkeit sieht anders aus.Insbesondere der Zentralrat der Muslime in Deutschland, der auch von Bassam Tibi des Islamismus verdächtigt wird und dessen Mitglied Murad Hofmann ist, scheint mir diese Toleranz gegen andere Religionen nur zum Schein aufzubringenJürgen Schmude, Präses der Synode der Evangelischen Kirche Deutschland schreibt dazu in DIE WELT am 28.02.02:„Mit besonderem Interesse liest man in der Charta des Zentralrats, dessen Vorsitzender Nadeem Elyas ist, dass ein klerikaler "Gottesstaat" nicht angestrebt wird. Ist das die Absage an den Kampf um die Einführung des islamischen Staats? Elyas hat sich dazu an anderer Stelle ausführlicher geäußert. Nur im islamischen Staat, so erklärte er im November 2001, sei das politische System der Scharia durchzusetzen. Dieser islamische Staat sei kein Gottesstaat und kein theokratisches System. Nach diesem Verständnis kann die Charta dem "klerikalen Gottesstaat" eine Absage erteilen, ohne den "islamischen Staat" auch nur zu erwähnen. Elyas spricht anderswo deutlicher: "Die Pflicht, . . . einen islamischen Staat zu errichten, ist Konsens." Da besteht erheblicher Klärungsbedarf. In Deutschland hat man die Erfahrungen mit Gruppierungen nicht vergessen, die sich nur so lange an die Verfassung halten, bis sie die Mehrheiten zu ihrer Abschaffung erreicht haben.“Es kommen doch Zweifel auf, ob die Demokratie nicht letztlich dem „Wort Gottes im Koran (Qur´an)“ geopfert werden soll. Im folgenden Zitat wird das „islamische Recht“ (Scharia) als Ausfluss der „göttlichen Offenbarung“ dargestellt. Und in der gesamten Islamischen Charta findet sich keine Absage an die Scharia.„Der Koran ist die verbale Offenbarung GottesDie Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem "Siegel der Propheten". Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunnaüberliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.“ (Islamische Charta, Art. 3, ZMD) Bassam Tibi schreibt dazu: “Hier zeigt sich, dass ein schweres Erbe auf den Schultern der Muslime liegt, das der Schriftgläubigkeit; sie lähmt ihr Denken und Leben.“ (Bassam Tibi, „Im Schatten Allahs“ Seite 212, Piper Verlag, 1994)Doppelbödig ist auch Artikel 10 der „Islamischen Charta“:„Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora Muslime dürfen sich in jedem beliebigen Land aufhalten, solange sie ihren religiösen Hauptpflichten nachkommen können. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthalts-genehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.“Das „Islamische Recht“ ist nichts anderes als die (global gültige) Scharia, und an die „lokale Rechtsordnung“ müssen sich die Muslime nur halten, solange sie in der Minderheit sind.Im Land des Propheten sieht es wortgläubig mittelalterlich aus. Die Neue Züricher Zeitung schreibt: „Die religiöse Unterweisung nimmt in allen Schulen Saudi-Arabiens fast die Hälfte der Unterrichtszeit ein, und damit sind alle Saudi völlig von dieser buchstabengläubigen Denkweise der Ulema (islamische Rechts- und Religionsgelehrte) durchdrungen.“ (23.04.02, Seite 3) Der Autor meint, die daraus resultierenden antijudaistischen Überzeugungen seien „doch nur Glaubenssätze“. Jedoch gibt Saudi-Arabien laut der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung 15% seines Bruttosozialprodukts für die Unterstützung terroristischer Organisationen aus (Hamas, Al-Aksa-Brigaden, Abu Sayyaf u.v.a.). Zwei saudische Regierungsmitglieder haben direkte Kontakte zu Al-Qaida. (Hannoversche Allgemeine Zeitung 06.08.03)Die Autoren des Buches „Die verbotene Wahrheit“ Jean-Charles Brisard und Guillaume Dasquié schreiben ebenfalls über das große finanzielle Engagement dieses islamischen Kernlandes für den militärischen Dschihad und die aggressive Ausbreitung des Islam. Saudi-Arabien hat zwar seinen „Sohn“ Usama bin Laden ausgewiesen. Aber der Kontakt zu fast allen Verwandten und „Freunden“ besteht immer noch. Ebenso fließen Geldströme. Die Autoren halten es für absurd, dass der Irak, der Iran und Nord-Korea von den USA als die Achse des Bösen dargestellt werden. Saudi-Arabien müsste es sein.Eine Spezialität des islamischen Wirkens nach außen ist „Taqiya“, bzw. „Iham“, die „Täuschung der Ungläubigen“. (Sure 3, Vers 54: „Und sie schmiedeten Listen, und Allah schmiedete Listen; und Allah ist der beste Listenschmied.( وَمَكَرُواْ وَمَكَرَ اللّهُ وَاللّهُ خَيْرُ الْمَاكِرِينَ )“) Wenn man mit Moslems redet, muss man sich klar sein, dass sie diese Form der Lüge gern gebrauchen. So behaupten sie gern, Mohammed habe keine Kriege geführt. (Der Prophet Mohammed hat 66 Kriege gegen Nicht-Muslime geführt, davon 27 als Feldherr.) Oder dass der Koran jede Art der Gewaltausübung untersagt („Islamische Charta“ des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Art.11). Dagegen muss man sie in aller Deutlichkeit darauf aufmerksam machen, dass man ihnen das nicht glaubt und es für „Taqyia“ hält. Nur indem man ihre eigenen Denkkategorien benennt und entlarvt, kommt man weiter im Austausch mit Moslems. Der Dialog muss konfrontativ geführt werden. Man kann nicht menschenrechtlich Unannehmbares als schützenswert im Namen der Religionsfreiheit hochhalten. Die innerislamische Diskussion lässt sehr an der Integrität dieser Religion zweifeln: „Im Januar 2003 trafen sich hunderte islamische Rechtsgelehrte und Theologen im Scheichtum Katar am Persischen Golf, um Islamfragen vor dem Hintergrund der aktuellen Weltpolitik zu diskutieren. Veranstaltet wurde das Großtreffen von der Fikh-Akademie, einem Ableger der weltweiten Islamischen Konferenz (ICO). Das Diskussionsergebnis ist bestürzend: Eine Mehrheit befürwortet die palästinensischen Selbstmordangriffe. ... In dem großen Kollegium von Muftis und islamischen Würdenträgern aus insgesamt 58 Staaten vertrat in Katar nur ein einziger offen die Position, dass der Islam es nicht erlaube, sich selbst aus Rache inmitten anderer Menschen in die Luft zu sprengen: der saudische Scharia-Professor Hassan Ibn Mohammed Safar von der Universität Dschidda. Safar verurteilte diese Akte als Verschleuderung von Menschenleben. Er verwarf die Tötung von Unschuldigen und lastete islamischen Selbstmordattentätern an, Terrorvorwürfe und einen allgemeinen Hass gegen die Muslime zu provozieren. Sofort bekam Safar Widerspruch von einem der prominentesten Islamtheologen, vom Prediger des internationalen TV-Senders AI Dschasira, Youssif Karadawi. Der bezeichnete die »Märtyrer-Operationen« gegen die israelischen Besetzer Palästinas in einem arabischen Wortspiel als »Fortpflanzungsbombe« und einzige Abwehrwaffe gegenüber Israels Atomwaffen. Eine ganze Reihe von Muftis und Ulemas schloss sich dieser militanten Sicht an.“ „Sterben für Gott? – Religion und Gewalt“, Publik-Forum Nr. 3 7. Feb. 2003 Zeitung kritischer Christen, Seite 50 www.publik-forum.deGenauso unglaublich wie das eben Beschriebene ist Folgendes:"Es ist dem Mann erlaubt, sich mit einem Baby sexuell zu vergnügen. Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es dennoch tut und das Kind einen Schaden erleidet, soll er für seinen lebenslangen Unterhalt aufkommen. Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier (möglichen) Frauen fallen."Khomeini, iranischer „Revolutionsführer“Aus: "Allahs Frauen - Djihad zwischen Scharia und Demokratie" (Hans-Peter Raddatz), Seite 84Wohl weil der Westen dies einfach nicht wahrhaben will und kann, ist es Menschen wie Khomeini gelungen den Iran zu einem „Gottesstaat“ zu machen und endloses Unglück den Menschen als Heil zu verkaufen. koran-Zitate zum Menschenbild bzw.zum Frauenbild: Sure 8,Vers 55:,,Siehe,schlimmer als das Vieh bei Allah die Ungläubigen,die nicht glauben(إِنَّ شَرَّ الدَّوَابِّ عِندَ اللّهِ الَّذِينَ كَفَرُواْ فَهُمْ لاَ يُؤْمِنُونَ Sura 98,Vers 6:,,Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift(d.h. Juden und Christen)... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.( إِنَّ الَّذِينَ كَفَرُوا مِنْ أَهْلِ الْكِتَابِ وَالْمُشْرِكِينَ فِي نَارِ جَهَنَّمَ خَالِدِينَ فِيهَا أُوْلَئِكَ هُمْ شَرُّ الْبَرِيَّةِ )`` Sura 2,Vers 223:,,Eure Weiber sind euch ein Acker.Gehet zum euren Acker, von wannenihr wollt;( نِسَآؤُكُمْ حَرْثٌ لَّكُمْ فَأْتُواْ حَرْثَكُمْ أَنَّى شِئْتُمْ وَقَدِّمُواْ لأَنفُسِكُمْ وَاتَّقُواْ اللّهَ وَاعْلَمُواْ أَنَّكُم مُّلاَقُوهُ وَبَشِّرِ الْمُؤْمِنِينَ )`` Die Frauen haben jederzeit verfügbar zu sein wie ein Acker zum Pflügen und Sähen. Dieser Vers wird auch Frauen-Missbrauch-Vers genannt Sura 4,Vers 34:"Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen,was Allah den einen vor den anderen gegeben hat...Diejenigen(Weiber) aber ,für deren Wiederspenstigkeit ihr fürchtet-warnet sie,verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie...( الرِّجَالُ قَوَّامُونَ عَلَى النِّسَاء بِمَا فَضَّلَ اللّهُ بَعْضَهُمْ عَلَى بَعْضٍ وَبِمَا أَنفَقُواْ مِنْ أَمْوَالِهِمْ فَالصَّالِحَاتُ قَانِتَاتٌ حَافِظَاتٌ لِّلْغَيْبِ بِمَا حَفِظَ اللّهُ وَاللاَّتِي تَخَافُونَ نُشُوزَهُنَّ فَعِظُوهُنَّ وَاهْجُرُوهُنَّ فِي الْمَضَاجِعِ وَاضْرِبُوهُنَّ فَإِنْ أَطَعْنَكُمْ فَلاَ تَبْغُواْ عَلَيْهِنَّ سَبِيلاً إِنَّ اللّهَ كَانَ عَلِيًّا كَبِيرًا )" Sure 4, Vers 15: „Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht,so nehmet vier von euch zu zeugen wider sie.Und so sie es bezeugen,so schließet sie ein in die Häuser,bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.( وَاللاَّتِي يَأْتِينَ الْفَاحِشَةَ مِن نِّسَآئِكُمْ فَاسْتَشْهِدُواْ عَلَيْهِنَّ أَرْبَعةً مِّنكُمْ فَإِن شَهِدُواْ فَأَمْسِكُوهُنَّ فِي الْبُيُوتِ حَتَّىَ يَتَوَفَّاهُنَّ الْمَوْتُ أَوْ يَجْعَلَ اللّهُ لَهُنَّ سَبِيلاً )`` Die Feministin Alice Schwarzer, die in Algerien und im Iran des Shah Reza Pahlawi feministischen Gruppe unterstützt hatte, beschreibt ihre schmerzlichen Erfahrungen in dem Buch „Die Gotteskrieger“: Die selben Frauen die unter dem Shah-Regime für ihre Befreiung gekämpft hatten, waren nach der Khomeini-Revolution plötzlich für das Tragen des Tschaddors (verhüllender Umhang) und auch für die brutale Überwachung und Verfolgung durch die „Religionspolizei“. Sie befürworteten das Ausspeitschen unverschleierter Frauen. Alice Schwartzer vergleicht den Koran mit dem Buch,, Mein Kampf`''von Hitler.keiner der gegener Hitler hate es für ernst genummen, dass darin zum morden auf den Juden aufgerufen wird.,,Islamisten gehören zu den Rechtsradikalen und Gegnern der Demokratie.